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Mittwoch, 13. Mai 2015

Amtsgericht Siegburg, Richterin Burgwinkel-Krampitz ordnet geschlossene Zwangsunterbringung einer 16-Jährigen ! unter sofortiger Vollziehung mit Überraschungsentscheidung an

Die betroffene Jugendliche hat bereits schlimme traumatische Erfahrungen hinter sich. Schule, Jugendamt und Richterin gehen gegen die Jugendliche vor, weil sie übergewichtig ist und aus Sicht der Beteiligten ein zu "enges" Verhältnis zu ihrer Familie unterhalte und dadurch isoliert sei.

Richterin Burgwinkel-Krampitz stützt sich bei Beschlussfassung nicht auf gesetzliche Vorschriften, welche bei Erlass einer Einstweiligen Anordnung nach dem FamFG zu beachten wären, sondern alleine auf die ihr vom Staat als Richterin verliehene Macht, Anordnungen und Beschlüsse fassen zu können, indem durch geheime Absprachen mit dem Jugendamt eine sog. verbotene "Überraschungsentscheidung" getroffen worden war.

Frau Richterin Burgwinkel-Krampitz hat darauf verzichtet, Herrn Rechtsanwalt Roth als Prozessbevollmächtigten der Jugendlichen und Herrn Rechtsanwalt Saschenbrecker als Prozessbevollmächtigten der Mutter im Rubrum einzutragen, zu informieren bzw. am Verfahren zu beteiligen. Ein sorgerechtliches Hauptsacheverfahren ist anhängig.

Die gesetzlichen Vorschriften, wonach eine einstweilige Anordnung nur im Falle des Vorliegens einer "dringenden, nicht anders abwendbaren Gefahr für das Kind" zulässig ist, hat die Familienrichterin vom Amtsgericht Siegburg unbeachtet gelassen. (vgl. dazu § 49 FamFG und die detaillierten Ausführungen zu den Voraussetzungen einer einstweiligen Anordnungen in der Bundstagsdrucksache 16/6308 auf Seite 199 ff.)


Ein Schreiben der vom Jugendamt (ohne Anhörung der Jugendlichen gem. § 55 Abs. 2, S. 2 SGB VIII)bestellten Ergänzungspflegerin (die Jugendliche, die Mutter und die Ergänzungspflegerin hätte  von der Richterin vor Erlass der einstweiligen Anordnung zwingend angehört werden müssen) liegt dem Antrag des Jugendamtes, welcher ausschließlich von Herrn x  unterschrieben worden war, nicht bei, so dass davon ausgegangen wird, dass die Ergänzungspflegerin bei der geheimen Beschlussfassung nicht aktiv beteiligt gewesen war. Der Antrag des Jugendamtes wurde unter Umgehung der Bestimmungen der §§ 1,8,8a,8b, 9 i.V. mit § 36 , 36a SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) gestellt. (weitere Details dazu in einem gesonderten Blogbeitrag)

Entgegen den Vorschriften der §§ 7-10 FamFG hat Richterin Burgwinkel-Krampitz die 16-jährige (geb. 09.06.1999) in ihrem Beschluss nicht als Beteiligte aufgeführt. (vgl. dazu die Ausführungen im Blogbeitrag zur Verfahrensfähigkeit von über 14-jährigen Jugendlichen hier:)

Anhand des Beschlusses wird deutlich, dass Richterin Burgwinkel-Krampitz die Jugendliche als "Objekt" und nicht als Jugendliche mit eigenen (Grund-)Rechten in ihrer Entscheidung betrachtet hat:


































"Der Mutter wird das Aufenthaltsbestimmungsrecht für xxx geb. 09.06.1999 (= die Jugendliche wird in 4 Wochen 16 Jahre alt !!!) vorläufig entzogen und insoweit Ergänzungspflegschaft angeordnet.":


Aus den Gründen zur "Dringlichkeit" der Anordnung der freiheitsentziehenden Maßnahme führt die Richterin folgende Punkte als Grund für die Zwangsunterbringung der 16-jährigen aus:


Die Unterzeichnende ist pädagogische Beiständin der Jugendlichen. Sie kennt die Jugendliche seit 1 1/2 Jahren  und muss feststellen, dass das Jugendamt in seinem Vortrag sich nicht gescheut hat, die Richterin anzulügen.

Zur Sozialen Isolation: Die Jugendliche hat zwei feste Freundinnen, will aber dem Jugendamt nicht die Namen ihrer Freundinnen nennen, weil das Jugendamt im Rhein-Sieg-Kreis von Kindern und Jugendlichen gefürchtet wird. Auch der Fall der Jugendlichen hat bei anderen Jugendlichen und  Eltern für Angst undUnruhe gesorgt. Die Behauptung, dass die Jugendliche keine Hobbys und kein außerschulischer Kontakt zu Gleichaltrigen habe ist frei erfunden.
Ebenso frei erfunden ist die Behauptung, dass keine Krankenversicherung bestehe und die medizinische Grundversorgung nicht gewährleistet sei.

Richtig ist, dass die Jugendliche übergewichtig ist und richtig ist, dass die Jugendliche schulische Fehlzeiten - alle mit ärztlichen Attesten belegt - aufweist.

Richtig ist auch, dass die Jugendliche bevor die Clara-Schuhmann Realschule und das Jugendamt Regionalstelle Neunkirchen-Seelscheid gemeinsam die Jugendliche zu ärztlichen Zwangsbehandlungen und Zwangspsychotherapien genötigt hatte, häufige Fehlzeiten hatte, welche durch die traumatisierend wirkenden Eingriffe des Jugendamtes während der Amtspflegschaftd es Jugendamtes zugenommen haben.

Seitdem die Jugendliche im November 2013 einer zwangsärztlichen Untersuchung im Sana Klinikum in Remscheid (Behandlung begleitet durch die Ärztliche Kinderschutzambulanz Remscheid e.V.) unterzogen worden war und die Jugendliche im Anschluss noch eine zwangsweise Unterbringung in einer Pflegefamilie hinnehmen musste, leidet die Jugendliche in besonderer Weise unter den bevormundenden Eingriffen des Jugendamtes.

Die Clara-Schuhmann-Realschule, Schulleiterin Gust und einige Lehrkräfte haben das Jugendamt und Richterin Burgwinkel-Krampitz bis zum Sommer 2014 bei der "Behandlung" der Jugendlichen tatkräftig unterstützt.

Die erste, hochgradig traumatisierende "Inobhutnahme" der Jugendlichen erfolgte im November 2013 mit aktiver Unterstützung der Clara-Schuhmann-Realschule durch Schulleiterin Gust. Die Schule wurde danach zugleich zum Konferenzort des Jugendamtes.

Die richterliche Anhörung wurde im Januar 2014  - während einer Mathematik-Nachschreibearbeit - von der Familienrichterin des Amtsgerichts Siegburg und Frau Jutta Rundholz ohne Vorankündigung in den Räumen der Clara-Schuhmann-Realschule durchgeführt.

Die Jugendliche berichtete danach, dass Richterin Burgwinkel-Krampitz und die Verfahrensbeiständin Jutta Rundholz die Jugendliche regelrecht "fertig gemacht" hätten, sie hätten ihr gesagt, siesolle endlich erkennen, dass ihre Mutter nichts tauge und ihrem Wohl schade..... Ihre Freundinnen und die vom Jugendamt als "maligne" (= bösartig) bezeichntete Mutter haben die Jugendliche am Nachmittag getröstet.......

Die Jugendliche war verständlicherweise danach nicht mehr in der Lage, die Mathematikarbeit fertig zu schreiben. Die Schule übte keine Nachsicht und bewertete die Mathematikarbeit mit der Note mangelhaft.

Seitdem leidet die Jugendliche unter einer Schulphobie
......................................psycho-logisch !!

Kommentare:

  1. Ich möchte ihnen nur recht geben.Denn diese Richterin Burgwinkel-Krampiz hat mir als allein erziehende Mutter wirklich unrecht getan.Es sieht so aus das auch in meinem Fall verbotene Vorentscheidung getroffen war.Warum arbeitet so eine Person immer noch da und schadet dem wohl des kindes!!!! Ich werde aber alles in die wege leiten und gerechtigkeit beweisen.Diese Richterin ist einfach unverschämt,dreißt und tut so ob es ihre eigenen kinder sind.Sie urteilt über Menschen die sie überhaupt nicht kennt.Diese Person hat da nichts verloren!!!! Warum wird sie nicht überprüft??? warum darf sie weiterhin noch mehr Familien zerstören?

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    1. Leute bitte schweigt nicht,schreibt eine Beschwerde an die höcheren Instanzen gegen die Richterin Burgwinkel-Krampitz und gegen die Jutta Rundholz und Jugendamt.Diese Leute müssen bestraft werden und weggesperrt werden!

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  2. Ungeheuerlich was hier in Deutschland passiert!!!. Diese Richterin Burgwinkel-Krampitz samt Verfahrensbeiständin Jutta Rundholz und die anderen beteiligten Personen ,wie Jugendamt usw., die Kinder und Jugendliche bewusst und ganz absichtlich drangsalieren, müssten hart bestraft und zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Personen sind in ihren Ämtern fehl am Platz.!!!!!

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  3. Die rechtsbeugung im Rhein-Sieg kreis ist ungeheuerlich. Auch uns widerfuhr ungeheurliches Unrecht durch das Kreisjugendamt in Eitorf und sind froh, das wir unsere Kinder schützen konnten. Wir sind froh, das wir aus dem Rhein-Sieg Kreis wegziehen konnten. Wäre schön, wenn man hier die betroffene Familie unterstützen könnte.

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  4. Leider scheint es so zu sein, dass immer mehr Willkür-Entscheidungen getroffen werden. Und das System schützt uns nicht mehr. Richter sind wie freie Unternehmer, auch Behörden sind bereits Unternehmen. Hat man keinen Staatsbürgerausweis, genießt man vor Gericht, hat man noch nicht einmal den Schutz der Menschenrechte. Flüchtlinge sind hier besser abgesichert als die Mehrzahl der Deutschen. Unglaublich, ist aber so. Man ist dann nur eine Sache, ein Objekt mit Personalausweis. Richter wissen das genau. Ich würde jedem empfehlen, sich präventiv mit einer Patientenverordnung zu schützen. In diesem Fall muss ein Richter hier die Bevollmächtigten zuerst informieren. Diese dürfen entscheiden. Ein Wegsperren und willkürliche Vormundschaft sind dann nicht mehr möglich. Ich habe auch so ein Ding immer im Auto dabei. Notariell beglaubigt. Mehr dazu sehr spannend im Buch "Wenn das die deutschen wüssten" aus dem Kopp-Verlag.

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  5. Auch ich habe jahrelange Erfahrung mit Frau Rundholz. Es ist richtig, dass sie völlig falsche Schlüsse aus dem Verhalten von Kindern zieht und ausschließlich ihrem Gefühl folgt und Schubladendenken aufweist. Zudem schlägt sie sich sehr schnell auf eine Seite, meistens die der Mutter. Selbst Aussagen des Kindes, dass dieses misshandelt wurde schiebt sie beiseite.Ein Kind, dass ihr gegenüber einen Wunsch äußert und das sehr schnell tut, weil es sonst vor ihr weinen muss und dann weggeht, wird dargestellt als eingeübter und emotionsloser Vortrag, der durch den Vater manipuliert sei. Das Kind selbst hat sie dazu nie gefragt. Somit konnte sie auch die so wichtige Gefühlslage des Kindes nicht einschätzen. Das ist hochgradig unprofessionell. Auch sollte das Kind im Beisein der Mutter genötigt werden eine Aussage vor ihr zu den Misshandlungen zu wiederholen, da es ja sonst gelogen sei, wenn es das jetzt nicht tut. Erschreckend!

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  6. Ja,da gebe ich recht diese unverschämte,unkompetente Richterin Burgwinkel-Krampitz,handelt gesetzeswidrig,in Amtsgericht Siegburg herrscht ganz offen Korruption.Ich bin ein Opfer geworden von einer Korrupten Intrige.Als alleinerziehende Mutter hat mir diese Richterin unrecht getan und droht mir sogar mit Ordnungshaft.So eine Person darf da nicht mehr arbeiten,die muss wirklich geprüft werden und hinter gittern kommen,sonst wird sie noch mehr Familien zerstören.

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  7. Die Richterin Burgwinkel-Krampitz müsste mit sofortiger Wirkung in den Ruhestand geschickt werden. Diese Frau ist inkompetent und für andere Kinder eine Gefahr, sie schadet den Kindern mehr, als sie in ihrem Sinne handelt.

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  8. Diese Richterin kenne ich nicht, aber diese Frau Rundholz kenne ich.
    Diese Person gehört in eine Anstalt, meine Freundin hat ihr zu verdanken das man ihr den Sohn genommen hat. Beteiligt war hier auch das JHZ Eitorf. Da wir versucht habe den kurzen vor der willkür bestimmter Personen zu schützen, wurden wir per Fahnung gesucht und unsere Wohnungen von einem Gerichtsvollzieher durchsucht. Mittlerweile liegen auch Anzeigen wegen Kindesentzug vor weil wir den kurzen vor dem JHZ schützen wolkten. Es bleibt abzuwarten was als nächstes kommt. Eins steht fest, wir lassen uns das nicht gefallen. Ich kann nur jedem raten, unternehmt was, alleine kommt man nicht weit aber wenn sich mehrere zusammen tun ist der druck höher und man erreicht was.

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