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Freitag, 6. Juli 2012

Jugendämter: Inobhutnahmen weiter angestiegen

Während Geburten kontinuierlich sinken, werden zugleich immer mehr Kinder in Pflegefamilien und Kinderheimen untergebracht:

Broschüre Geburtenentwicklung

und


Anzahl Inobhutnahmen 1995-2011



Die Statistiken des statistischen Bundesamtes spiegeln
deutlich wider, was Rechtsanwälte und Beistände von Jugendamtsbetroffenen längst wissen:

Die gemäß Statistik ständig steigenden Kindeswohl-gefährdungen spiegeln wider, mit welcher steigenden Sorglosigkeit Kinder aus ihren Familien herausgenommen werden.

Zwischenzeitlich reichen unbewiesene Verdächtigungen, Spekulationen von GutachterInnen über vermeintliche Erziehungs(un)fähigkeiten, Mutmaßungen über psychische Zustände der Eltern, Verhaltensauffälligkeiten und Erkrankungen von Kindern dazu aus, um Kinder in staatlich finanzierten Einrichtungen vom Elternhaus zu isolieren, Geschwister zu trennen und dazu noch möglichst weit die herausgenommenen Kinder vom Elternhaus entfernt unterzubringen.

Jugendamtsmitarbeiter hören nach wenigen Berufsjahren wieder auf oder wechseln in den Behörden häufig, da  Burn-Out-Syndrome und Berufsfrust  sich in den Ämtern breit macht.  Längst sind die Ämter den Anforderungen nicht mehr gewachsen und die einzelnen MitarbeiterInnen müssen zugleich als allein Verantwortliche für das Systemversagen herhalten.

Nicht viel besser geht es FamilienrichterInnen. Die zunehmende Flut an Verfahren stellt eine ständige Überforderung dar. FamilienrichterInnen werden vom Staat nicht entsprechend unterstützt und fortgebildet. Die Richtervereinigungen beklagen , dass trotz steigender Verfahren notwendig gewordene Richterstellen nicht geschaffen werden. Etliche FamilienrichterInnen machen ihre Aufgabe, weil diese ihnen vom Staat zugewiesen worden ist  und nicht, weil sich diese für dieses besondere juristische Gebiet besonders berufen fühlen....

Familiengerichtsverfahren sind komplex und verlangen viel Geduld, Einfühlungsvermögen, pädagogische und psychologische Kenntnisse, welche während der langen Berufsausbildung zum Richter für die betroffenen FamilienrichterInnen gar nicht thematisiert worden sind.

Nicht viel besser steht es um die Frage zum notwendigen pädagogisch-psychologischen Wissen, welches eigentlich bei  JugendamtsmitarbeiterInnen vorausgesetzt werden müsste und worauf sich wiederum FamilienrichterInnen eigentlich stützen sollen. Denn hier gibt es enorm viele Defizite, viel Halb- und Nichtwissen, weshalb Entscheidungen, welche auf der Grundlage von unzureichender Fachkunde zustande kommen, sehr häufig sind....

So lässt die Mitwirkung der Jugendämter als "pädagogische" Mitwirkende im Familiengerichtsverfahren sehr zu wünschen übrig. Gesetzeskonforme Anträge der Jugendämter bei Gericht kommen nach den für die Inobhutnahme geltenden Vorschriften (§ 8a , 42 SGB VIII)  äußerst selten vor. Vielmehr überlassen Jugendämter die eigentliche Aufklärungsarbeit der Justiz und begnügen sich in ihren Anträgen mit Spekulationen und vagen Allgemeinplätzen, welche eher unbelegtes pädagogisches Geschwafel, statt nachvollziehbare Sachverhaltsbeschreibungen samt sinnvolle pädagogisch-psychologische Schlussfolgerungen enthalten.

Ebenfalls problematisch ist die bei JugendamtsmitarbeiterInnen vorkommende fehlende praktische Erziehungserfahrung und die bei den MitarbeiterInnen überproportional vorkommende eigene schwierige Kindheit. Einige wissen gar nicht, wie es sich für die betroffenen Kinder anfühlt, wenn diese oft von jetzt auf nachher aus ihren geliebten Beziehungen herausgerissen werden.

Mich wundert nicht, dass sich viele junge Menschen angesichts dieser Entwicklungen die Frage stellen, ob sie überhaupt Kinder bekommen wollen.....denn damit geben sie jegliche Privatsphäre auf...

Kommentare:

  1. BEAMTENWILLKÜR/ NAMENSÄNDERUNG BEI PFLEGEKINDERN , oder WIE WIRD EIN KIND EIN PFLEGEKIND?
    Jugendamt die SUPERBEHÖRDE!!,
    Feuereifer und struktureller Grössenwahn von Jugendamtsbeamten,
    Mit Hilfe von Ämtern(insbesomdere jugendämtern, Amtsgerichten und Polizei) ,werden in der Bundesrepublik Deutschland ,Vor und Nachnamen von
    Pflegekindern verändert, sie erhalten eine neue Identität,dies geschieht oft im Säuglingsalter oder bei der Einschulung("zum Wohle des Kindes").
    Aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang damit und unter dem Vorwand es wäre das Recht des Pflegekindes dieses zu erfahren, wird in der
    Bundesrepublik Deutschland von den Jugendamtsmitarbeitern(studierte Sozialpädagogen) diese Namensänderung dem Pflegekind mitgeteilt,(im Alter
    von 12 Jahren,weil nach meinung von Diplompsychologen,das menschliche Gehirn ein Bewusstsein entwickelt hat, mit dem es solch einen Wahnsinn
    verarbeiten kann!!!) ("zum Wohle des Kindes"),dadurch wird die Identität des Pflegekindes zerstört,das sich im Glauben befindet das Kind der
    Pflegeeltern zu sein,es wird in die Rolle des Pflegekindes gedrängt, was extreme(traumatisierende) Auswirkungen hat,oft ein Leben lang!!! Ich ,der
    Autor dieses Beitrags,(selbst ehemaliges Pflegekind=Betroffener)schreibe hier aus eigener Erfahrung und halte dies für ein
    JUSTIZVERBRECHEN!!!,(schwere Körperverletzung)und Verstoss gegen die Menschenrechte!!! (die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR)
    es gibt mittlerweilen studien darüber in denen herusgefunden wurde, "das das Mitteilen der Namensänderung,"NICHT SO GUT" für das Pflegekind ist
    da ein Identitätsverlust statt findet, bis hin zu geistigen Störungen,Komplexe und Aggression!!!!!!,

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  2. Das Vincentkrankenhaus Paderborn (Kinderklinik) hatte es grundlos auf meiner Tochter und Enkelin abgesehen. Statt medizinische Hilfe,-meine Enkelin litt lt. Klinikpersonal an einer Kehlkopfentzündung, erfolgten unverschämte und ungeheuerliche polizeiähnliche Verhöre, wo meine Tochter -die voller Herzensblut Mutter ist, regelrecht fertig gemacht wurde. Statt die angesagte Entlassung, wurde eine Klinikpsychologin ans Bettchen meiner Enkelin geschickt. Diese Psychologin konnte nur bestätigen, dass es meiner Enkelin an nichts fehlt. Die Psychologin zeigte sich über das Verhalten der Schwestern und Ärte, empört.Die Ärzte hatten es plötzlich auch auf das jüngste Kind, was zuhause bei dem Vater war, abgesehen. Sie verlangten sämtliche Papiere beider Kinder. Meine Tochter flüchtete mit ihrem Kind aus diesem Krankenhaus! Frecherweise schickte diese Klinik meiner Tochter das Jugendamt hinterher, und riefen bei ihrem Hausarzt an!Es war einfach nur grausam!Das Jugendamt war letztendlich auch entsetzt über das Verhalten der Ärzte und Schwestern.Nie wieder dieses Krankenhaus! Ich hatte meine Tochter schon im weiten Vorfeld vor dieser Klinik gewarnt, da es dort schon ähnliche Vorfälle gab!

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  3. Das Jugendamt Wuppertal lässt durch eigene Mitarbeiterin (Familienberatung) per Gericht Gutachten beauftragen, obwohl hier Abhängigkeiten sind, diese Sozialpädagogin U. S. aus Wuppertal nicht einmal in der Sachverständigenliste der Therapeutenkammer aufgeführt wird, diese noch Hilfe eines nicht per Gericht beauftragten Sozialpädagogen in Anspruch nimmt, wie in der Zusammenfassung erwähnt wird, Herr Ch. St. wesentliche Bestandteile des Gutachtens erstellt hat, das Gutachten zum Kind (über 110 Seiten) dargestellt werden sollte und letztendlich ohne die Kindsmutter je persönlich in Augenschein genommen und untersucht zu haben, hingewiesen wird, es läge der Verdacht eine "möglichen erweiterten Suizides" vor". Man bedankt sich sodann noch bei dem Kindsvater mit dem die Kindsmutter seit 4 Jahren im Rosenkrieg zur Scheidung lebt ud gestalkt wird und auch bei dem ehemaligen Rechtsanwalt Herrn W. aus Ennepetal, der ebenfalls Unterstützung geleistet hat, nachdem ihm das MAndat entzogen wurde... Der Wuppertaler Familienrichter weiss um all diese Punkte und scheint dies zu ignorieren, u.a. dass das Gutachten das Papier nicht wert ist, auf dem es steht. Dies hat eine vom Jugendamt bestellte Ergänzungspflegerin Frau D.-B., MItarbeiterin des Jugendamt Wuppertal zum Anlass genommen, das KInd INobhut zu nehmen und in eine Jugendhilfe nach Werne zu verschaffen, wo es nun seit Juli/August 2014 ist. Niemand sieht ein, dass hier massive Fehler gemacht wurden und gedenkt eienr Tückführung. Im Gegenteil, das Jugendamt fordert nun von der kindsmutter Lösungen, wie sie gedenkt mit der Situation weiter zu verfahren... und wird sogar genötigt, sich mit dem stalkenden Noch-Ehemann, der sie und das Kind sogar per Detektiv verfolgen ließ, an einen Tisch zu setzen und zukünftig, egal wo das Kind leben würde, sich mit ihm friedlich in ein Eiscafe zu setzen und Vorschläge seiner Seite, sie möge ihm 50% der Zeit des Kindes unter ihrer Begleitung zur Verfügung stellen... Das Jugendamt Wuppertal endmündigt Erwachsene, setzt inkompetente Mitarbeiter als Ergänzungspflegerinnen ein, öffnet stalkenden Noch-Ehemännern Tür und Tor quasi schon fast erpressend, weil man sonst sein Kind nicht wiederbekommt.
    Die Kindsmutter wird weder per Gericht, noch Jugendamt noch ergännzubgspflege unterrichtet, wie es weitergeht noch wird sie über Schritte informiert. Man reagioert weder auf Anrufe noch Schreiben. Die ursprüngliche Annahme der Kindswohlgefährdung wurde als Verdacht ausgereäumt, das Kind ist gem. Gutachten und Diakonie super entwicklet und überdurchschnittlich intelligent, und das in 5 Jahren Umfeld der Mutter, das interessiert nur keinen udn niemand macht das Unrecht gut!!! Selbst Aufforderungen von Verwandten, dass eine Fremdunterbringung gem. BVerfG seit Mai 2014 nicht erlaubt ist und Anwendung mittlerer MIttel geprüft werden müssen ignoriert das Wuppertaler Jugendamt. Man kennt nicht einmal die Namen der Verwadnten, die sich ständig in Erinnerung rufen. Es gibt zietweise Gespräche in einer kleinen Gruppe, hier darf die Mutter noch nicht einmal ein Protokoll erstellen, selbst sowas wurde untersagt... Man kann sich nur noch wundern und was wäre gut zu wissen, wer alles schon sein Kind durch ein solch ein Gutachten der Sozialpädagogen U. Sch. & Ch. St. aus Wuppertal verloren hat.

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