Blog durchsuchen

Sonntag, 7. Februar 2010

Demo vor dem Jugendamt der Stadt Oldenburg: Beginn am 25.02.2010 um 12 Uhr

Hiermit übermittle ich eine Pressemitteilung der Veranstalter Günther und Joachim Hinz aus München. Die Demo ist gemäß den Veranstaltern ordnungsgemäß angemeldet. Ich weise darauf hin, dass ich die in dieser Pressemitteilung übermittelten Informationen nur in eingeschränktem Umfang überprüfen kann und für die Richtigkeit der Angaben die Veranstalter und Übermittler der Pressemitteilung verantwortlich sind. Sollte das hier betroffene Jugendamt der Stadt Oldenburg feststellen, dass ggf. unwahre Tatsachenbehauptungen wiedergegeben werden, biete ich an, auf Wunsch des Jugendamtes der Stadt Oldenburg eine "Gegendarstellung" in diesem Blogbeitrag zu veröffentlichen.

Die Veranstalter kündigen an:

Hiermit geben wir öffentlich bekannt,

dass am 25.02.2010, um 12:00 Uhr
- Versammlung -
und um 13:00 Uhr
- Auftaktkundgebung -
vor dem Jugendamt der Stadt Oldenurg (Oldb) in der Bergstr. 25,
in Oldenburg u.a. eine Demo stattfindet.

Hintergrund dieser Demo ist die willkürliche Inobhutnahme der sechs Kinder der Familie E. aus Oldenburg am 25.02.2009 um 17:00 Uhr, darunter das Jüngste mit 3 Monaten, welches von der Mutter noch gestillt worden ist.

Die Gerichte konnten somit nicht mehr rechtzeitig angerufen werden. Ein absoluter Verfassungsbruch aus Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG mit §§ 123 Abs. 1, 80 Abs. 5 VwGO. Ein Protokoll über die Inobhutnahme liegt weder dem Amtsgericht - Familiengericht - noch dem Oberlandesgericht Oldenburg - Familiensenat -, den leiblichen Eltern und dem bevollmächtigten Rechtsanwalt Patrick Katenhusen aus Oldenburg vor.

Einer schriftlichen Aufforderung an das Jugendamt der Stadt Oldenburg - des Beistandes der Familie nach § 13 SGB X -, doch "ENDLICH" dass Protokoll über die Inobhutnahme allen Beteiligten zugänglich zu machen, wurde bis dato keine Folge geleistet. Die Inobhutnahme stellt ein Verwaltungsakt im Sinne von § 31 SGB X da. Es handelt sich hierbei um einen doppelten Verwaltungsakt, nämlich:
a) die Inobhutnahme als solche und
b) die sofortige Vollziehung des Verwaltunsgaktes.

Eine ordnungsgemäße Rechtsbehelfsbelehrung wurde den Eltern nach Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG mit §§ 123 Abs. 1 mit 80 Abs. 5 VwGO n i c h t erteilt.

Es darf in der Bundesrepublik Deutschland n i c h t angehen, dass Angestellte oder Beamte/Beamtinnen des Jugendamtes der Stadt Oldenburg besser gestellt werden, wie ein Berufsrichter oder eine Berufsrichterin, vgl. auch Art. 92 , 97 GG mit Art. 101 Abs. 1 Satz 1 GG - Sondergericht oder Ausnahmegericht eines Jugendamtes: "NEIN DANKE"!!! - mit § 132 StGB.

Die Inobhutnahme nach §§ 42, 8a SGB VIII mit §§ 1666, 1666a BGB gehört nicht in die Hände eines Jugendamtes ( Art. 2, Art. 1 GG mit Art. 104 GG), sondern ist ausschließlich Berufsrichtern oder Berufsrichterinnen anvetraut.

Die Grundrechte, vgl. nur zum Beispiel BVerfG, in: BVerfGE 10, 51 - mwRsprN - der Kinder der Familie E. aus Oldenburg aus Art. 6 Abs. 1 mit Abs. 2 Satz 1 mit Art. 2 Abs. 1 mit Art. 1 Abs. 1 GG, vgl. nur zum Beispiel BVerfG, in: BVerfGE 1, 97/104 - Verletzungsvorgang der Menschenwürde: Missachtung/Brandmarkung/Gehirnwäsche/Ächtung - in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) wurden durch das JA der Stadt Oldenburg völlig missachtet.

Es besteht daher der dringenden Verdacht, dass entweder dass JA der Stadt Oldenburg am 25.02.2009, vor 17:00 Uhr und um 17:00 Uhr entweder die verfassungsmäßige Ordnung außer Kraft gesetzt oder diese untergraben oder beseitigt haben könnte, vgl. auch §§ 81 Abs. 1 Nr. 2, 82 Abs. 2 Nr. 1, 92 Abs. 2 Nr. 2, 5 und 6 mit 92 Abs. 3 Nr. 3 StGB, vgl. auch hierzu die einschlägige Lit. von Schönke/Schröder, StGB 27. Auflage, Anm. jeweils zu §§ 81, 82, 92 StGB.

Damit wurde schwerwiegend in die Verfassungsgrundsätze nach Art. 79 Abs. , Art. 20 Abs. 3 und Art. 1 Abs. 3 GG unverhältnismäßig am 25.02.2009, um 17:00 Uhr, ggü. den leiblichen Kindern der Familie E. aus Oldenburg eingriffen. Unabhängig auch noch von der UN-KRK und der EMRK. Solche geheimen Aktionen wollen wir in Zukunft verhindern, nach dem Motto:

"Stoppt die Allmacht der Jugendämter" und "Jugendämter an den Pranger"!

Hierzu sind alle Bürger und Bürgerinnen der Bundesrepublik Deutschland sowie Bürger oder Bürgerinnen aus dem Ausland herzlichst eingeladen, an der Demo friedlich teilzunehmen.

München, den 05. Febr. 2010

Die Veranstalter bitten um zahlreiches Erscheinen.

Kommentare:

  1. Ich finde es richtig gut, dass endlich mal jemand dieser Behörde zeigt, dass sie nicht mit jedem machen können was sie wollen!!! Hatte selbst Ärger mit diesen Sozialarbeitern und kann nur sagen, wehrt euch!!!

    AntwortenLöschen
  2. ich finde es klasse , das mal was passiert.

    AntwortenLöschen
  3. Generalstaatsanwaltschaft Hamm und Oberverwaltungsgericht Münster

    Ich habe Kreis Lippe OWL 2 Damen vom Jugendamt bis vor die Generalstaatsanwaltschaft gezerrt und gleichzeitig ebenfalls beide bis vor das Oberverwaltungsgericht in Münster.

    Wer mehr darüber wissen will und mich unterstützen möchte, hier meine e-mailardesse:

    stpfuhrmann@t-online.de

    Ich werfe vor allem der Hauptbeschuldigten vor über Jahre hinweck mir meine 4 Kinder rauben zu wollen und bringe das Thema Menschenhandel ins Spiel.

    Ich kann nachweisen, dass die Damen "Meldungen" gefälscht haben etc. Es muß doch ein Motiv geben warum hier soviel und so dreist gelogen wird!!!

    ar.fuhrmann

    AntwortenLöschen
  4. Ich selbst bin betroffen,aber auch betroffen,von den Lügen,die das Jugendamt ständig aufbaut.
    Viele Institutionen hängen damit drin und untstützen die Lügen,weitverbreitet noch.
    Ein Gestz,welches aus der Nazizeit stammt und das genauso weiter betrieben wird,muss an dem höchsten Pranger gestellt werden.

    W.H.H.Horst

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe ebenfalss bzw mache bis heute die selben erfarungen,das lügen aufgebaut werden,die vor gericht nicht mit beweisen untermauert werden können, die dem amt trotzdem dazu gereichen, kontage zu unterbinden, und meinen kindern die zukunft zu rauben, befor sie überhaupt wirklich eine haten.
      Das alles weil meine ex partnerin, selbst missbrauchs opfer ist, und bis heute mit den folgen zu kämpfen hat,das alles weil freiwillig nach hilfe gefragt wurde, hilfe erhoft wurde, bekommen haben wir noch mehr schmerz, noch mehr belastung , und noch mehr das gefühl der hilflossigkeit...falls sich jemand austauschen möchte ich bin jetzt nach 5 jahren bereit meine geschichte zu erzählen.

      Löschen