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Dienstag, 5. Januar 2010

Eltern- und Lehrerfragen zu den Erziehungsmethoden im Kinderheim

Ich habe einen Fallbericht bekommen, welcher einige Fragen aufwirft. Lehrer und Eltern fragen hier zu Recht, ob die staatliche Erziehung tatsächlich dem Kindeswohl besser dient als die elterliche..........

  • Warum darf ein 13-jähriger Junge im Erzieherzimmer übernachten? Welche "erzieherischen" Absichten stecken dahinter?
  • Warum werden Kinder von den verantwortlichen Erziehern eine halbe Stunde zu spät zum Umgangstermin beim Kinderschutzbund gebracht?
  • Warum macht eine Erzieherin mit den Kindern einen Stadtbummel mit der Behauptung sie suche die Eltern, obwohl sie gewusst hat, dass die Eltern eine halbe Stunde später im Kinderschutzbund auf ihre Kinder warten. Der Stadtbummel dauerte eine Stunde und damit kommt sie eine halbe Stunde zu spät zum vereinbarten Termin. Ist es möglich, dass die Erzieherin hier eigentlich ihre persönlichen Erledigungen während ihrer Arbeitszeit machen wollte, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse und Belange der Eltern und Kinder?
  • Warum dürfen männliche Heimkinder im Alter von ca. 13 Jahren zusammen mit einem gleichaltrigen Mädchen im Wohnzimmer der Wohngruppe übernachten? Haben die Heimerzieher keine Sorge, dass die Jugendlichen ggf. "sexuelle Kontaktpflege" betreiben?

  • Haben Eltern und Lehrer recht, wenn sie hier fragen, ob in diesem katholischen Heim Grenzen gesetzt und moralische Werte vermittelt werden?
  • Welche tatsächlichen erzieherischen Fachkompetenzen liegen hier vor?
  • Was stimmt in diesem Heim nicht? 
  • Wird in diesem Heim ggf. der Weg zu sexuellen Übergriffen und Missbrauch geebnet? 
FAZIT: Fragen über Fragen zu einer "fragwürdigen" Heimerziehung..........

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