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Montag, 14. Dezember 2009

Kindesmisshandlung durch Pflegeeltern und Jugendamtsmitarbeiter

Eine Mutter steht auf der Straße vor dem Haus der Pflegeeltern ihrer Tochter. Sie hält ein Geschenkpaket für ihre Tochter in der Hand.
Am Fenster bewegt sich der Vorhang und ihre Tochter, sowie ein anderes Mädchen schauen zum Fenster hinaus. Die Tochter winkt ihrer Mutter. Warum die Tochter in einer Pflegefamilie leben muss, ist auch in diesem Fall nicht so ganz klar. Ein Gutachter kam zu dem Schluss die Mutter sei nicht erziehungsfähig. Wieder ist nicht erkennbar, warum die Mutter angeblich nicht für ihre Tochter sorgen kann. Zu diesem Gutachten gibt es auch schon ein Gegengutachten, welches feststellt, dass das Gutachten, aus welchem die Berechtigung für die Fremdunterbringung abgeleitet wird, nicht die für beweiserhebliche Gutachten wissenschaftlichen Kriterien erfüllt.

Das Jugendamt beschneidet der Mutter jeglichen Umgangskontakt........das Päckchen war ein Versuch, ihrer Tochter wenigstens ein kleines Zeichen von sich zukommen zu lassen.

Plötzlich ist am Fenster zu sehen, dass eine erwachsene Person mit Gewalt die Kinder vom Fenster wegzieht und - obwohl es taghell war - der Rolladen heruntergelassen wurde. Dann tritt kurz darauf der Pflegevater aus dem Haus, er spricht die Mutter an und verwickelt sie in eine Unterhaltung.

Währenddessen muss wohl jemand die Polizei gerufen haben. Denn kurze Zeit später hält ein Streifenwagen vor dem Haus und geht mit dem Pflegevater hinein.
Als sie wieder herauskommen, bittet die Mutter die freundlichen Polizisten darum, doch wenigstens das Päckchen für ihre Tochter abzugeben, was dann auch geschah.

Ergänzung von der betroffenen Mutter: Die Polizisten sind mit dem Päckchen wieder herausgekommen, weil die Pflegeeltern!! die Annahme des Päckchens für das betroffene Kind verweigert haben.
Die Plegeeltern hätten die Mutter auf die "Ämter" verwiesen.....

Alles zum "Wohle des Kindes" oder vielleicht doch eher zum "Wohle der Pflegeeltern" ?  Diese Reaktion sieht danach aus, dass diese Pflegeeltern unter einem ""Scheidungs-Stellvertreter-Syndrom"*? leiden könnten.........

Da das Jugendamt nicht möchte, dass die Mutter Kontakt zu ihrem Kind hat, obwohl dies gesetzlich eigentlich vorgeschrieben ist (§ 1684 BGB) wird nun der Mutter vorgehalten, dass die Tochter durch den angeblich notwendig gewordenen Polizeieinsatz nunmehr traumatisiert sei und die Mutter nun auch nicht mehr sehen wolle....

und so darf die Tochter weder am Fenster stehen und ihrer Mutter zuwinken, noch darf sie ein Päckchen entgegennehmen und schon gar nicht ihre Mutter sehen......und das - so das Jugendamt - nur zum Wohle des Kindes.....

Wenn das Mädchen erwachsen sein wird, wird man sie erfolgreich von ihrer Herkunftsfamilie entfremdet und völlig entwurzelt haben. Das ist Kindeswohl in Deutschland.
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*Scheidungs-Stellvertreter-Syndrom: Ich definiere das Scheidungs-Stellvertreter-Syndrom (SSS) als das von Beiständen, Bevollmächtigten und Betroffenen häufig zu beobachtende Verhalten gegenüber Kindern, welche ihrer Herkunftsfamilie aus verschiedenen Gründen entzogen und fremd untergebracht wurden. Es handelt sich dabei um Verhaltensweisen und Methoden, welche bewusst oder unbewusst den Zweck verfolgen ein Kind von einer weiteren Bezugsperson zu entfremden.  Das Scheidungs-Stellvertreter-Syndrom kann sowohl bei Jugendamtsmitarbeitern, Heimerziehern, Vormündern und Pflegeeltern auftreten. Die Ursachen des SSS (Scheidungs-Stellvertreter-Syndrom) können dabei sein: Kontrollverlustängste, Bindungsstörungen der Pflegepersonen, eigene Missbrauchs- und Misshandlungserfahrungen von Pflegepersonen/Vormündern,  Machtmissbrauch, Fehlinterpretation von Kindesbedürfnissen und Kinderwünschen und/oder Abneigung gegenüber den Herkunftsfamilien. Die Methoden des SSS sind mit den Methoden des PAS vergleichbar bzw. identisch. Die Folgen des SSS gleichen ebenfalls den Folgen des PAS

(siehe auch Parental Alienation Syndrom - PAS,  Erklärung und Folgen: The Parental Alienation Syndrome (PAS) und die Interessenvertretung des Kindes)

Kommentare:

  1. Das Jugendamt hat die Tochter unter "Kinderschutz" gestellt, vor dem nicht-deutschen Mutter abgeschirmt. Es ist eine der zahlreichen "Begleit"- und "Hilfsmassnahmen" eines Jugendamts, um Deutschland vor derr zahlmässige Kinderarmut zu schützen.

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  2. Die deutschen Jugendaemter klauen den Eltern die Kinder, seit 1939. Es war die Idee der Nazis. Und sogar nach den II Weltkrieg, erlaubten die Allierten, den Nazis freie Hand in Aemtern/Behoerden und Politik, weil es die Einzigsten waren, wie man das Land fuehrte. Bis heute hat sich in Deutschland nicht viel veraemdert. Meiner Familie alleine, wurde seit 1943 die Kinder, vom Jugendamt, geklaut. Bis zum heutigen Tag haben die nicht aufgehoert. Ich wohne seit meinen 20.Lebensjahr in der USA, nur um meine Kinder vor diesen deutsch-legalen Kindesentfuehrern, zu schuetzen.
    Ich denke, das ich genug in Deutschland, im Namen des Kindeswohl, gelitten habe. Ich wollte verhindern, das meine Kids unter der Jugendamtmachtherrschaft, leiden.
    Kinderarmut? Nee, die tuns aus reiner Geldgier, bezahlt bei den Steuerzahler. Damals schon, wie heute.

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  3. Das Kind winkt der Mutter zu hies es in deinem Bericht.



    Das sagt doch schon alles....


    Glückwunsch an die Pflegeeltern, sie sind sehr kompetent. :-)

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  4. Scheidungs- Stellvertreter-Syndrom.....Nicht schlecht.


    Gruß an die Stellvertreter, das Pflegekind wird es bestimmt auf ewig danken...


    Wie kann man nur als Ersatz - Erziehungsberechtoigter seinem Pflegekind so etwas antun?!

    Ist das egoistisch!!!

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  5. @Der LAndrat


    Ich weiss ja nicht, wie sie zu dem Jugendamt stehen, welches dieses Kind vor Armut schützen will, aber wissen sie was Emotionales Verhungern ist?

    Das Geld kann man auch in die Familie stecken, anstatt in eine Familie, welches nur dazu dient, das BIP zu erhöhen.

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  6. Hah!
    Ich kann nur sagen prüft doch bitte diesen Bericht genauer!!!

    Ich selber wäre froh gewesen wenn man mich damals aus meiner Familie gehohlt hätte.

    Kenne persönlich 2 Kinder die bei Pflegeelternleben, da haben die beiden Anfangs auch ihre Eltern vermisst.

    Die Eltern sind an die Presse gegangen, haben klagen eingereicht, und und und.

    Bis nach einer Weile durch die Gottseidank von ihrer Mutter getrennten Kinder SM herausgekommen ist, medizinisch nachgewiesen wurde an dem BEIDE Elternteile beteiligt waren.

    Vor Bekannten und ihrem generellen Umkreis behaupten die Eltern immer noch sie würden sooo leiden und man hätte ihnen die Kinder geklaut:

    ABER: Können wir wirklich behaupten wir könnten in die Familien hineinsehen? Wissen was hinter verschlossenen Türen passiert?

    Meine Eltern haben mit Kindern gearbeitet, waren ja sooo liebevolle Eltern und wenn niemand da war haben sie uns geschlagen und gequält und selbst im Erwachsenenalter würden wir das nie öffentlich zugeben.

    Ich bin sicher manches sollte genauer geprüft werden, aber dafür fehlen oft die Mittel und bei so einem Zweifelhaften Fall würde ich nicht die Hand ins Feuer halten, dass da was nicht passt.
    Wenn ein Kind zu Tode geprügelt wird schreien dann auch wieder alle...

    Mal davon abgesehen, das Pflegeeltern wirklich keinen direkten Kontakt zulassen sollten sondern das Amt Besuchskontakte meist auf neutralem Boden vorgibt.

    Die Mutter hat Zuhause bei den Pflegeeltern nichts verloren und Geschenke sollten auch übers JA laufen.

    Die Entscheidung wo das Kind lebt und welche Umgangskontakte die Eltern haben dürfen liegt schließlich nicht bei der Pflegefamilie sondern beim Jugendamt!!!!

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  7. Hallo Anonym,
    wenn mein 16-jähriger Sohn Deine Dieskriminierenden Worte hören würde, würde er Dir wahrscheinlich "die Hölle heiß machen!
    Denn er wurde vom JA verschleppt, weil er sich nicht weiter im Heim misshandeln lassen wollte, sich nicht mehr foltern und beklauen lassen wollte.
    Daher ist er aus dem Heim zu mir geflüchtet und wollte daraufhin sofort bei mir einziehen.
    Sein Vater war aber von Anfang an dagegen, weil ich mich aufgrund häuslicher Gewalt hab scheiden lassen und hat Jr., per Verleumdung gegen mich, ins Heim stecken lassen!
    Dem JA passte Das nicht, dass ich zu meinem Sohn hielt und die Vormünderin hat Karlheinz (Sohn) mit der Polzei verhaften lassen und an einen unbekannten Ort an der Ostsee verschleppen lassen.
    Willst Du jetzt etwa sagen, dass ich daran schuld
    bin, weil ich meinen Sohn verständniss etgegen brachte und nicht wie von der JA-Vormünderin mit
    Gewalt zurückgebracht habe!
    Zum Anderen wäre Dies gar nicht möglich gewesen, sonst wäre Karlheinz in seiner Verzweiflung in die Obdachlosigkeit gegeangen.
    Bevor ich auf eine "schwarzpädagogische Hexe" vom Jugendamt höre, höre ich lieber auf meinen Sohn, vor welchem ich größten Respekt und Hochachtung habe, dass er sich heldenhaft gegen diese Nazi-Stasi-KZ-Gestappo namens JA gewehrt
    hat.
    Oder willst Du jetzt etwa sagen mein Sohn ist selbst daran Schuld, dass er zu seiner Mutter flüchtete und sich nicht weiter im Heim misshandeln ließ.

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  8. genau so passiert das überall entfremdung so war das auch bei mir klasse gemacht gelungen habe das kind zum letzten mal 2004 gesehen und die pflegefamilie hatte freien lauf zum frustabbau an dem nichteigenen kind......

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