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Donnerstag, 15. Oktober 2009

11.11.2009 in Stuttgart: Zweiter öffentlicher Prozess im Kindesentzugsfall einer Eineinhalbjährigen

Daten zum Termin:
Aktenzeichen: 82517/09
Verhandlungstermin: Mittwoch11.11.2009, 10:15 Uhr
im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5, 70178 Stuttgart


1. Stock, Sitzungssaal 4

Die betroffenen Eltern laden zur Teilnahme am Termin ein:


Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit werden Sie herzlich eingeladen zum zweiten öffentlichen Verhandlungstermin im Kindesentzugsfall der kleinen XXX. Der erste öffentliche Prozess im Juni 2009 vor 40 Prozessbeobachtern wurde für das xx Jugendamt zum Debakel. Die Verhandlung musste willkürlich beendet werden, um die Lügen nicht aufdecken zu müssen. 


Es geht um die Klärung der Frage, ob der Kindesvater die Justizobersekretärin XX im Rahmen eines verweigerten Akteneinsichtsgesuches mit den Worten "Du Drecksau" beschimpft hat oder ob sich Justizobersekretärin XX im Reich der Lügen und Verleumdungen versucht hat, um dem Jugendamt XX "Amtshilfe" zu leisten.
Das Jugendamt XX ist es gewohnt, seine Machenschaften hinter verschlossenen Türen abzuwickeln. Dabei wird es gedeckt von solchen Familienrichtern wie XX vom Amtsgericht XX. XX selbst war zum Zeitpunkt der angeblichen Beleidigung wegen Befangenheit handlungsunfähig - die Mitarbeiterin von XX, Justizobersekretärin XX, war handlungsfähig.
Man hatte keine Argumente für den Entzug des Sorgerechts, man brauchte Argumente, die einen Sorgerechtsentzug rechtfertigen könnten. So wurde die behauptete "Drecksau" auch postwendend (neben anderen Lügen und Verleumdungen) im Sorgerechtsentzugsbeschluss der XX  verarbeitet.
Vorab nur soviel:
  • Justizobersekretärin XX ist als Zeugin zum Termin geladen worden
  • Ein Antrag auf Hinzuziehung eines aussagepsychologischen Gutachters wurde beim Gericht gestellt
  • Antrag auf Vereidigung der Zeugin Justizobersekretärin XX wurde gestellt. Denn nur bei einer vereidigten Vernehmung ist sichergestellt, dass Justizobersekretärin XX für einen geleisteten Meineid bei einer stattfindenden Zeugenvernehmung zur Verantwortung gezogen und danach auch zwangsweise aus dem Staatsdienst entfernt werden wird
  • XX verzichtete auf eine Strafanzeige gegen den Kindesvater - warum wohl?


* Dies ist eine Pressemitteilung. Alle Angaben erfolgen ohne die Möglichkeit einer eigenen Überprüfung. Aus diesem Grunde wurden Namen nicht genannt. Verwaltungsgerichtsverfahren sind öffentliche Verfahren, so dass Sie sich ein eigenes Bild von der Angelegenheit im Rahmen des stattfindenden Gerichtstermines machen können.

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