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Dienstag, 16. Juni 2009

"Kinderklau" durch das Jugendamt Oldenburg

Das Bundesverfassungsgericht hat klar die Grenzen aufgezeigt, für welche Fälle Kinder den Eltern entzogen werden dürfen.(siehe Urteil im Layout meines Blogs)
Dass diese Grenzen im Alltag von Jugendämtern keine Beachtung finden und damit regelmässig in grundrechtswidriger, d.h. komplett ungesetzlicher Weise, Eltern die Kinder entzogen werden, zeigt dieser aus Oldenburg bekannt gewordene Fall:
Erbitterter Justiz-Streit um sechs Kinder

"JUGENDAMT Familiengericht nimmt Eltern drei Monate altes Baby weg – Geschwister auch in Obhut

Mit Mischling Rocky traurig im Kinderzimmer: Marion und Thomas E. sitzen auf einem der Kinderbetten.
VON SABINE SCHICKE
[...]
Vorausgegangen waren Auseinandersetzungen mit dem Jugendamt. Zwei der sechs Kinder besuchen Fördereinrichtungen am Borchersweg, da sie in der Entwicklung zurückgeblieben sind. Das räumen auch die Eltern ein. Die beiden Jungen bekommen logopädische und motopädische Unterstützung. Die Stadt habe auch zeitweise eine Haushaltshilfe finanziert, und die Familienhilfe des Jugendamtes ist seit Jahren dort im Einsatz."

Auch hier schäme ich mich dafür, dass vermeintliche "Pädagogen" wieder einmal eine Entscheidung gegen das Wohl der Kinder getroffen haben. Sie glauben, man könne jegliche Defizite im sprachlichen, motorischen oder anderen Leistungsbereichen "wegtherapieren". Diese "Therapie" könne nur in Heimbetreuung im Kreise von weiteren, auch erziehungsschwierigen Kindern stattfinden und dann würde aus solchen Kindern - dank der vom Jugendamt "verordneten" Therapie seelisch gesunde und fröhliche Erwachsene werden.......???????? Die mangelnde persönliche Zuwendung im Heim aufgrund der chronischen Unterbesetzung des Erzieherpersonals wird dabei ebenso ignoriert, wie der Umstand, dass die angebliche "Förderung" im Heim dazu meist sehr zu wünschen übrig lässt......

Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, dass Eltern mit sechs Kindern natürlich leicht überfordert sein können und eine Großfamilie viel Energie und Kraft braucht. Hier wären etliche Unterstützungsmöglichkeiten denkbar, welche dafür sorgen könnten, dass auch eine Großfamilie in unserer kalten und gefühllosen Gesellschaft überleben kann. Anstatt für 6 Kinder im Monat ca. 30.000 Euro (ein Heimplatz für ein Kind kostet ca. 5.000 Euro im Monat) auf Kosten der Steuerzahler zu investieren, wäre dieser Familie bereits mit einer Putzhilfe (= ca. 1.500 Euro im Monat) und der Unterstützung einer Erzieherin (= ca. 2.500 Euro im Monat) so geholfen, dass die Kinder optimal gefördert und die Eltern optimal entlastet wären. Der Steuerzahler würde bei dieser Form der Hilfe 26.000 Euro im Monat weniger bezahlen !!!

Und die Kinder könnten in einer warmherzigen Umgebung bei ihren geliebten Bezugspersonen bleiben. Den Kindern würde die glückliche Kindheit und den Eltern ihre Kinder erhalten bleiben.

Der größte Gewinner dieser "Eltern- und Kindförderung" wäre am Schluss der Steuerzahler, denn es würden Monat für Monat sage und schreibe 26.000 Euro nicht zum Fenster hinaus geworfen werden müssen. Man kann sich leicht ausrechnen, dass bereits für eine Familie mehrere Steuerzahler ausschließlich für die seelisch krankmachende Heimerziehung herhalten müssen.

Offenbar - geht es nach den Vorstellungen vieler Jugendamtsmitarbeiter - brauchen Kinder keine Elternliebe, sie brauchen nicht das Gefühl akzeptiert oder gar geliebt zu werden..........................
Man könnte meinen, dass Jugendamtsmitarbeiter fest davon überzeugt sind, dass Kinder ohne Probleme und jederzeit auf Elternliebe verzichten können, Hauptsache man "erzieht" ihnen endlich ihre mangelnde Intelligenz, oder ihre sprachlichen und motorischen Defizite weg.

Fragt man sich nur noch, warum dann ehemalige Heimkinder so viele psychische Probleme haben und als Erwachsene, aufgrund ihrer Sozialisation im Heim, von Jugendämtern für erziehungsunfähig gehalten werden....??????

FAZIT:
I. Jugendämter reproduzieren ihr eigenes Klientel:
  • 1. Kind ins Heim
  • 2. Erwachsenes Heimkind mit Kind(er) ==>
  • 3. Erwachsenes Heimkind geschädigt ?! und (angeblich) nicht erziehungsfähig?!
  • 4. Kind des Heimkindes kommt ins Heim
  • 5. Wiederholung 1.-4.
II. Jugendämter kosten den Steuerzahler viel unnötiges Geld

Jede Heimunterbringung eines Kindes kostet den Steuerzahler ca. 5.000 Euro im Monat
Jede Putzhilfe oder andere Unterstützung im Elternhaushalt kostet ca. 1.500 bis 2.500 Euro im Monat und ist damit sowohl finanziell, als auch in pädagogisch-psychologischer Hinsicht weitaus sinnvoller

III. Fehlende Flexibilität bezüglich des Einsatzes der finanziellen Mittel und mangelnde Qualität der pädagogischen Arbeit führt zum Versagen der Jugendämter

IV. Fehlende Qualitätskontrolle schädigt das Familien- und das Kindeswohl

V. Sozialarbeit ist die frustrierendste, weil unmenschlichste Tätigkeit, welche man sich vorstellen kann.



Das "Versagen" des Oldenburger Jugendamtes ist nicht nur das Problem der mangelhaften Qualität der pädagogischen Arbeit, sondern auch ein Problem, welches der Politik geschuldet ist. Einerseits sollen Jugendämter die Verantwortung dafür übernehmen, dass in keiner Familie in Deutschland das vermeintliche Kindeswohl gefährdet wird und andererseits stellt man den Jugendämtern weder die finanziellen und vor allem flexibel zu handhabenden Mittel zur Verfügung, noch gibt es eine Qualitätskontrolle für die Arbeit der Jugendämter, welche dem willkürlichen Handeln einzelner Jugendamtsmitarbeiter die Schranken weist.

Kommentare:

  1. Hallo,

    ich verfolge diesen Fall - schließlich handelt es sich um dasselbe Jugendamt, das auch schon in unserem und anderen mir bekannten Fällen durch Unprofessionalität und gnadenlose Machtausübung aufgefallen ist.
    Bezeichnend ist - und das ist ein Erkennungszeichen von willkürlichem Eingriff - der unmittelbare Anlass der Inobhutnahme: Das Jugendamt wollte seine "Hilfen" auch auf das Wochenende ausdehnen. Die Familie hatte jedoch den verständlichen Wunsch, am Wochenende etwas Privatsphäre zu haben. Was bildet sich eine Familie, die bereits unter Kontrolle des Jugendamtes steht, auch ein, Privatsphäre für sich reklamieren zu wollen!
    Folge: Kinder weg, natürlich nach dem üblichen Muster: Das Jugendamt beantragt eine Eilentscheidung beim Familiengericht (zu der die Eltern ja generell nicht mal gehört werden - ja nicht mal wissen, was da hinter ihrem Rücken läuft) mit allgemeinen, beliebigen Begründungen und schon sind die Kinder weg. Hier waren die "Gründe" im Jugendamtsantrag: Die Mutter soll Selbstmordgedanken geäußert haben und die Eltern könnten die emotionalen Bedürfnisse der Kinder nicht befriedigen. Selbst wenn die Mutter solche Gedanken geäußert haben sollte (was sie bestreitet): Die Kinder weg zu nehmen ist das geeignetste Mittel, den Gedanken zur Tat werden zu lassen. Und schon wären die Kinder Halbwaisen (sie würden es dem Jugendamt sicher danken) und würden zu Dauerkunden des Jugendamtes. Kann sich Gefühllosigkeit und Menschenverachtung gegenüber Eltern und Kindern noch deutlicher ausdrücken?
    Und das mit den "emotionalen Bedürfnissen" ist ja auch ein beliebter Allgemeinplatz, weder zu beweisen, noch zu widerlegen. Deshalb soll auch hier - wie üblich - jetzt ein Erziehungsfähigkeitsgutachten gemacht werden. Dies ist typisch, wenn es keine Gründe für einen Kindesentzug gibt und diese deshalb nachträglich konstruiert werden sollen. Ich hoffe, meine Argumente, sich einem solchen Gutachten auf keinen Fall zu unterziehen, konnten überzeugen.
    Und wieder mal: Es geht NICHT um Misshandlung, Missbrauch oder gefährliche Verwahrlosung. Es geht darum, die Eltern klein zu kriegen und dafür werden die Kinder als Geiseln genommen. Der Leiter des Jugendamtes Oldenburg (Herr Lammerding, kurz nach dem Fall Kevin vom Jugendamt Bremen nach Oldenburg gewechselt) macht daraus auch gar keinen Hehl: Während die Kinder im (3-monatigen) Clearing sind, sollen die Eltern sich überlegen, Hilfe vom Jugendamt anzunehmen. Da die Eltern sich offensichtlich immer noch nicht bedingungslos dem einseitigen Willen des Jugendamtes unterworfen haben, wurde das Clearing für 5 der Kinder nunmehr um weitere 3 Monate verlängert.
    Das einzig Positive: Die Presse interessiert sich für den Fall. Es gibt bestimmt viele ähnlich gelagerte, von denen die Öffentlichkeit nie etwas erfährt.

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    1. bei mir ist es das ähnliche mit dem JA freising . bis heute weiss ich keinen wirklichen grund wieso der kleine mir weggenommen wurde, bzw. alles basiert von aussagen des JA auf "Hörensagen". jetzt muss ich ein gutachten über mich ergehen lassen das meine erziehungsfähigkeit feststellt.
      ich dachte ich war bisher immer eine "vorzeige mama" und habe mir tag täglich den arsch auf gerissen damit es meinem kind und mir gut geht. und jetzt soll ich nicht mehr ganz dicht sein. naja ich weiss ja wo der wind her weht der leibliche vater der sich jahrelang nicht bemüht bzw gekümmert hat, will die loorbeeren ernten......zu wieviel prozent kann man so ein gutachten bestehen, bzw. kann man sich darauf vorbereiten? wie muss man sich verhalten.......und wie lang dauert das? hab echt angst das ich mein kind nie wieder mehr sehe, denn das JA hat nichts in der hand und bringt mich zur verzweiflung sollte echt an die presse gehen, denn so wird legaler menschenhandel gerechtfertigt.........

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  2. Was Sie hier schildern ist einer jener Fälle, in denen dann dem statistischen Amt gemeldet wird, es hätte sich um Überforderung gehandelt.

    Wichtiger Hinweis: Solche Begutachtungsanträge werden meist mit dem Ziel gemacht, einem - mit dem Jugendamt sehr gut zusammen arbeitenden Gutachter - dazu zu bringen, die Eltern für "erziehungsunfähig" zu erklären.

    Wie leider die viel zu geringen Studien belegen, sind ungefähr 50% der für Familiengerichte erstellten psychologischen Gutachten, wissenschaftlich unhaltbar.

    Im Übrigen sind Betroffene berechtigt, eine Begutachtung abzulehnen. Dies darf ihnen nicht negativ ausgelegt werden. Dazu gibt es Urteile des Bundesverfassungsgerichtes.

    Ich werde dazu in den nächsten Tagen bei Brainlogs (http://www.brainlogs.de) in meinem Blog AHMAZ einen ausführlichen Beitrag zur grundrechtswidrigen Praxis der gerichtlichen "Zwangsbegutachtungen" schreiben.

    Mein persönlicher Rat ist, einer Begutachtung nicht zuzustimmen. Diese wird nämlich beantragt, weil das Jugendamt ansonsten keine vermeintlichen "Beweise" für den illegalen Kindesentzug hätte.

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  3. in dem Fall tut sich etwas, zum Glück...zwar zaghaft aber ein Kind scheint nach Hause zu dürfen.
    http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_artikel.php?id=2033956
    Ich drücke der Familie beide Daumen, dass sie auch die anderen Kinder wieder zurückbekommen, ZUM WOHL DER KINDER! Den darauf sollte man diese "Hilfen" dann mal tatsächlich reduzieren, was denn wirklich das Beste für das / die Kinder ist.

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  4. Liebe Freunde,
    Liebe Freundinnen,
    Liebe Verwandte und Bekannte,
    Liebe Brüder und Schwestern,

    lasst das Glotzen sein, und rein Euch am 25.02.2010 vor dem JA OL in die Demo ein.

    Um 12:00 Uhr ist Treffpunkt vor dem Jugendamt der Stadt Oldenburg; um 13:00 Uhr werden wir unseren Mund für die Famile E. aufmachen, vgl. auch die Bibel, Sprüche 31, Vers 8 und 9.

    Weitere Infos gibt es unter joachimhinz@hotmail.com

    Lieben Gruss an alle von

    Joachim Hinz
    Kunreuthstr. 70/II li.
    D - 81249 München
    Telefon 089/122 82 138
    Telefax 089/122 84 138
    Telefon Mobile 01577/203 19 27
    E - Mail: joachimhinz@hotmail.com

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  5. Hallo
    wir sind grade echt in Not das Oldenburger Jugendtamt oldb will uns die Kinder entziehen. Und das zu Unrecht. Nun suche ich dringend eine Anlaufstelle die uns beraten kann. Einen Anwalt habe ich schon jedoch rät mir dieser mich auf keinen Fall mit JA gegen das JA zu wehren da diese immer am längeren Hebel sitzen.

    Ich würde gern hier meine Geschichte schreiben aber sie wäre ellenlang und ich habe grad nicht die Nerven dazu. Da mir heute erörtert wurde das man alles dafür tun wird um vor Gericht durch zudrücken das die Kinder den Haushalt verlassen nun habe ich riesen Angst das die Morgen hier klingeln ind die Kinder abholen oder sie direkt von der Schule einkassieren.
    Ich werde auf jeden Fall sobald ich meine Nerven wieder habe meine volle Geschichte hier schreiben. Also wer immer mir mit Rat helfen oder juristisch melde sich bitte bitte.

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  6. Gemeinsam sind wir STARK !

    Wir suchen Familien aus Oldenburg, die sich ungerecht behandelt fühlen vom Oldenburger Jugendtamt oder denen ein ungerechtfertigter Kindesentzug droht bzw. die Kinder entzogen worden sind. Macht Euch nicht länger klein. Wir brauchen Euch um Gemeinsam dagegen anzugehen. Meldet Euch.
    Es kann nicht sein das Kinder reihenweise aus Wohnblocks verschwinden, Geschwister aus einander gerissen werden, Familien zerstört werden, Kinder in Heimen sitzen, Jugendtämter lügen, Familienhilfen gezielt Familien zerstören und das das zum Wohle der Kinder geschieht.

    elternstaerke_oldenburg@aol.de

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  7. Petition Stoppt den deutschen Kinderklau durch Jugendämter und ihre Handlanger!

    http://elternbewegung1.jimdo.com/petition/

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    1. Hallo Joachim,mein Mann heißt auch so. Ich schreibe dir, weil uns im April vollkommen zu Unrecht 3 Kinder genommen wurden. Wir verstehen nicht, wie man Menschen, die nichts getan haben, so schädigen darf. Leider kennen wir uns nicht aus im Internet. Wir suchen Unterstützung und möchten andere Betroffene auch unterstützen. Kannst du dich einmal telefonisch bei uns melden? 0931/49 77 96 95

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  8. Mir wurde mein Kind auch zu unrecht weggenommen, zwar nicht vom Jugendamt Oldenburg aber ich wohne jetzt seit November´11 in Oldenburg & habe natürlich auch angst das wenn ich irgendwann nochmal schwanger werden sollte das Jugendamt Oldenburg kommt & mir dieses Kind dann auch nimmt!!

    Ich hoffe das dieses kindergeklaue bald ein ende hat...


    Und nochwas für die jenigen aus Oldenburg, auch wenn ich keine betroffene des jugendamtes Oldenburg bin so kann man mich immer um rat fragen & ich hab immer ein offenes ohr denn ich kenne diese situation zu gut wenn einem das kind genommen wird...

    Unter meinem hier angegeben namen findet man mich auch bei facebook

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  9. So - also so langsam reicht es auch mir... Muß ja zugeben, dumm genug gewesen zu sein zum jugendamt zu gehen um um hilfe zu bitten (jaja - die pubertät....) stehe nun aber auch vor diesem riesigen lügengebilde. Hier alles darzulegen was so passiert ist würde diesen ramen sprengen.
    Nichts gegen die arbeit des amtes ansich! Denn oft genug hätten jugentämter den tot von vielen kleinen kindern vermeiden können und sicher haben sie das auch in vielen fällen gemacht. Sicher weiß ich auch das es dort so einige gute mitarbeiter gibt die auch wirklich helfen! Doch wird so oft mit kanonen auf spatzen geschossen. Nun gut- das amt muss ja auch seine arbeit rechtfertigen damit es wieder neues geld giebt. Aber muss man deßhalb jede sich bietende möglichkeit nutzen und kleine kinder der familie entziehen und deren seelen kaputt machen? Nicht alles für die marktwirtschaft! Da MUSS was passieren! Leider weiß ich aber auch das es ziemlich aussichtslos ist alleine gegen die stadt zu kämpfen.
    Deßhalb möchte ich euch bitten mich anzuschreiben und mir eure geschichte zu erzählen. GEMEINSAM SIND WIR STARK!
    Freue mich auf eure mail!

    post.fuer.jennifer@web.de

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  10. Ich habe bei meiner Nachbarin das Problem grade anders rum..... das Oldenburger Jugendamt verfügt über dieverse Beweise, dass die Kinder vernachlässigt werden (es wurde sowohl von der Mutter mit erweitertem Suizid gedroht als auch von der 9 jährigen Tochter Selbstmordgedanken geäussert, weil die familäre Situation so schlimm ist)und ich kriege (obwohl die Beweise per Mail eingereicht wurden, ich eine eidesstattliche Versicherung zu den Vorkommnissen abgegeben habe) nicht mal einen Rückruf von denen *args

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    1. Selbst wenn die Mutter es versucht hat- wenn sie angenommen das tut- was denn? Das Kind ist schon 9 Jahre, ist wohl in der Lage z. B bei Nachbarn zu klingeln, oder zur Schule gehen... Jetzt aber wird die Mutter sich ganz sicher umbringen. Hat Jugendamt das Kind beglückt! (habe irgendwo gelesen, dass 1000 Eltern sich das Leben nehmen, weil sie ihre Kinder nicht mehr haben- ich habe auch solche Gedanken gemacht- fast jeder normaler Mensch will nicht mehr Leben, wenn er versteht, dass er die Kinder nicht mehr sieht, dass sie in Heim sind, dort klagen alle Kinder, zu Hause, bei leiblichen Eltern ist es viel besser). Stattdessen konnte man die Mutter behandeln, sie vom Alltag entlasten- das kostet bestimmt weniger, als 5000 Euro pro Monat.

      Arme Familie...

      15. Februar 2014 19:11

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  11. schade fast nur spinner hier, hab Ihr teilweise mal auf das Datum geschaut? Habt echt nichts besseres zu tun???

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  12. Was hat denn das bitte mit dem Datum zu tun? Kinderklau ist immer aktuell, wie der neue Bremer Kinderklaufall einmal mehr beweist. Seit Kevin haben sich die Zahlen vervielfacht. Man muss ja schon überlegen, ob Kevin nicht sogar absichtlich in dem Elternhaus gelassen wurde, damit man den Wirtschaftszweig so richtig schön florieren lassen kann. Dämlicher Kommentar, also wirklich! Karin

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  13. Es gibt einen neuen Skandal in der Hansestadt Bremen- das Jugendamt hat zugegriffen!
    Das Jugendamt Bremen sorgt wieder für Schlagzeilen und dafür, dass ihnen die Kinder nicht ausgehen. So produziert man Heimkinder und für die Zukunft psychisch Kranke!
    Hier sieht man wieder, wie es gemacht wird: Vater wird entsorgt, das Kind entfremdet! Dabei hat jedes Kind ein Recht auf beide Eltern- hier wird eine Waise produziert- mit Steuergeldern! Die Hansestadt Bremen sollte ihre Sozial- und Finanzpolitik mal überprüfen! Susanne Neumann

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