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Freitag, 12. Juni 2009

20.000 Euro Schmerzensgeld wegen Kindesentzug...

aufgrund einer Misshandlungsverdächtigung.....

Allmählich scheint sich in Deutschland herumzusprechen, dass die unkontrollierte Macht der Jugendämter und die zwischenzeitlich zunehmenden Generalverdächtigungen auf Misshandlung und Missbrauch, das Elternrecht und die Grundrechte der Kinder aufs Schwerste verletzen. Beratungsstellen, Gutachter, Kliniken und Jugendämter zerstören durch ungerechtfertigte Verdächtigungen und darauf folgende Kindeswegnahmen in ganz Deutschland zunehmend auch völlig intakte Familien. Dieses Urteil ist ein erster Durchbruch und weist die Verantwortlichen in ihre Grenzen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und so drücken wir die Daumen, dass das Urteil (hoffentlich) auch in nächster Instanz bestätigt wird:

Zitat: Pressemitteilung des Landgerichtes München I vom 08.01.200:

Schmerzensgeld für grundlosen Kindesentzug

(Pressesprecher: RiLG Tobias Pichlmaier)

"Für die Eltern war es ein Albtraum: Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sieht in einem Münchener Kindergarten ein kleines Mädchen mit einem blauen Auge – und hat den Verdacht, das Kind sei misshandelt worden. Zur Klärung wird das Mädchen in die Hauner’sche Kinderklinik gebracht, wo die Ärzte den Verdacht bestätigen: Ursache der Verletzung könne nur eine Kindesmisshandlung sein. Das Mädchen wird daraufhin den Eltern entzogen. Die völlig aufgelösten Eltern werden in Begleitung der Polizei in die Psychiatrie gebracht, nachdem der Vater der fünfköpfigen Familie in seiner Verzweiflung droht, er werde sich umbringen. Als klar wird, dass der Vorwurf der Kindesmisshandlung unhaltbar ist, befindet sich das Mädchen bereits fast vier Wochen in staatlicher Obhut: Das blaue Auge hatte sich die Kleine – wie von den Eltern immer beteuert – beim Zusammenstoß mit einer Türe geholt.

Im Prozess gegen das Klinikum stellte der gerichtliche Sachverständige fest, dass die Verletzung ohne weiteres zur Unfallschilderung der Eltern passt. Ein Anhalt für eine Kindesmisshandlung ergab sich nicht. Angesichts dessen hat die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I in einem gestern verkündeten Urteil die Ludwigs-Maximilians-Universität als Trägerin der Hauner’schen Kinderklinik zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von € 20.000,00 verurteilt, wobei den Eltern jeweils € 5.000,00 und dem Mädchen € 10.000,00 zugesprochen wurden. "

(Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 20622/06; nicht rechtskräftig)

In der Stadt Mannheim ist einer bulgarischen Staatsbürgerin vom Jugendamt das Kind weggenommen worden. Anstatt der jungen Frau zu helfen, sich aus der erzwungenen Prostitution zu befreien, nutzte das Jugendamt die Gelegenheit um adoptivwillige Eltern glücklich zu machen (unbekannt ist ob das Jugendamt hierfür eine besondere Anerkennung erhalten hat oder erhalten sollte). Eine große Hilfe war dem Jugendamt die Tatsache, dass die Bulgarin der deutschen Sprache kaum mächtig war und die Dolmetscherin auch nicht ganz klar mitteilte, dass sie gerade die Unterschrift unter eine rechtswidrige Adoption setzt.......

Zwischenzeitlich hat das ansässige Amtsgericht und - nach Berufung des Jugendamtes !!! - das OLG Karlsruhe die Rechtswidrigkeit der erzwungenen Adoption und auch die Rechtswidrigkeit des Kindesentzuges festgestellt. Die Mutter hat das Kind als Säugling das letzte Mal gesehen. Jetzt ist es eineinhalb Jahre alt und darf wieder zurück. Dieses herz- und rücksichtslose Jugendamt entdeckt plötzlich eine merkwürdige "Fürsorge" für das Kind. Erst einmal sollen die Pflegeeltern mit dem Kind in ihren wohlverdienten Urlaub fahren, dann soll sich die Mutter in einer vom Jugendamt zur Verfügung gestellten Bleibe sich aufhalten und erst einmal höchstens 1-3 Mal in der Woche für eine Stunde das Kind sehen...damit es angeblich "behutsam" sich an die Mutter gewöhnen könne....( Eigentlich hat das Jugendamt hier gar nichts (mehr) zu sagen.....denn die Pflegeeltern und das Jugendamt machen sich hier gemäß § 235 StGB strafbar, wenn sie das Kind immer noch mit fadenscheinigen Ausflüchten gegen die gerichtlichen Beschlüsse festhält.)

Wer Jugendämter kennt, weiß, dass dies nur wieder ein neuer Versuch werden kann, der Mutter eine angebliche "Erziehungsunfähigkeit" unterzuschieben und den Pflegeeltern das ungesetzlich entzogene Kind weiter zu erhalten.

Wen wundert es, dass die Deutschen auch nach dem 2. Weltkrieg in den Augen so betroffener Länder noch die "Nazis" sind......Hier ist das bulgarische Konsulat, sowie die bulgarischen Jugendbehörden mehr als schockiert über den hier gezeigten widerrechtlichen Kinderklau.....denn diese haben auch Stellung zu diesem Fall bezogen und Deutschland aufgefordert, das bulgarische Kind der bulgarischen Mutter zurück zu geben.

Die Mutter plant, nachdem sie nahezu zwei Jahre des Aufwachsens ihres Kindes nicht miterleben konnte, auch dieses Jugendamt auf Schmerzensgeld zu verklagen. Auch das Kind, welches laut unserem Grundgesetz den Anspruch hat im Rahmen seiner Familie aufzuwachsen, wird das Jugendamt für seine gestohlene Frühkindheit und den angerichteten psychischen Schaden verklagen.

Aber die bulgarische Mutter ist nicht die einzige junge Mutter, bei der auf Verdacht und rein vorsorglich der Säugling weggenommen wurde.

Auch in der Stadt Ahaus hat das Jugendamt einen Säugling weggenommen, angeblich weil die Mutter psychisch krank sei. Die Sozialpädagogin sieht sich hier selbst in der Lage "psychische" Erkrankungen aufgrund von veralteten Klinikberichten zu diagnostizieren.Es stört sie auch nicht, dass sie sich damit strafbar macht.......

Der Psychologe Prof. Dr. Klenner hingegen stellt fest, dass diese junge Frau eine ganz "normale" Frau ohne jegliche psychische Störungen ist. Nun hofft das Jugendamt noch darauf, dass ihm die Verfahrenspflegerin zur Seite steht und hat erst einmal verboten, dass bei der Beobachtung der Verfahrenspflegerin noch Zeugen mit dabei sind....die könnten ja feststellen, dass die Behauptungen der Verfahrenspflegerin so nicht stimmen.....

Kommentare:

  1. Nicht das Jugendamt musste Schmerzensgeld zahlen, sondern die Klinik, weil sie ein falsches Gutachten erstellte.

    Was wäre denn, wenn das JA nicht gehandelt hätte und das Kind daraufhin verstorben wäre?

    Diese einseitige Berichterstattung ist wirklich lächerlich.

    Mit wissen berichten - aber nicht mit gefährlichem Halbwissen

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    1. Dann schau dich mal um, überall werden Kinder den Eltern entzogen. Vorzugsweise Müttern mit Migrationshintergrund wird "diagnostiziert" sie seien psychisch krank. Wenn die Frau dann nicht mal einen rechtlichen Vater vorweisen kann, ist das Kind weg. Die Adoption ruft! So werden Familien zerstört!

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  2. Nicht das Jugendamt musste Schmerzensgeld zahlen, sondern die Klinik, weil sie ein falsches Gutachten erstellte.
    Nichts anderes habe ich berichtet ;-)

    Was wäre denn, wenn das JA nicht gehandelt hätte und das Kind daraufhin verstorben wäre?
    Sie sprechen hier einen wichtigen Problempunkt an: Die unzureichende Ausbildung von Jugendamtsmitarbeitern und die eigene völlige Unerfahrenheit im Umgang mit Kindern.
    In diesem Fall hatte das Kind ein blaues Auge....nicht mehr und nicht weniger. Ein Kind, das an einem blauen Auge verstirbt...diese Vorstellung mag ein lebensfremder Jugendamtsmitarbeiter haben....Allerdings: In diesem Fall hätte ein einfühlsamer Mitarbeiter des Jugendamtes mit der Familie gesprochen und vor allem mit dem Kind. Genau das findet in den meisten Fällen nämlich gar nicht statt, so dass nur noch aufgrund vager Verdächtigungen vom Jugendamt gehandelt wird....ein Gutachter schreibt etwas (wobei Studien belegen, dass 50% der Gutachten unwissenschaftlich sind!), Jugendamtsmitarbeiter stellen keine Fragen und nehmen das Kind in Gewahrsam...das ist in vielen Jugendämter leider der traurige Alltag. Welches Leid dabei den Kindern zugefügt wird, welche von jetzt auf nachher von ihrer geliebten Familie getrennt werden, aufgrund einer Lappalie....darüber wird hier nicht nachgedacht. Das ist aus meiner Sicht die Folge des "Halbwissens" der Jugendamtsmitarbeiter....und nicht die des Beitrages...

    Eine bessere Ausbildung und vor allem eine gesetzliche "Begründungspflicht" für das Jugendamt hielte ich für sehr sinnvoll. Eben damit Jugendamtsmitarbeiter nicht mit Floskeln und Halbwissen argumentieren können, sondern für ihr Handeln im Einzelnen belegbare Gründe anführen müssen.......

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  3. Hallo,

    komme erst heute zum Antworten - PC Probleme.

    Ich kann hier nicht sehen, was ich dem Jugendamt vorwerfen könnte. Es gab eine Unsicherheit darüber, ob ein Kind misshandelt wurde oder nicht, um das zu klären, wurde ein ärztliches gutachten angefordert, dass besagte, dass das Kind misshandelt wurde. Es wurde eine weitere Fachmeinung eingeholt - die falsch gelaufen ist.

    Das sich im System Jugendamt etwas ändern muss, kann ich nachvollziehen, aber grundstäzlich das Jugendamt, bzw. die mitarbeiter verantwortlich zu machen, halte ich für falsch.
    Die Arbeitsbelastung ist zu hoch, die Familien werden zu spät bekannt (und das ist allen möglichen vorzuhalten, aber eben nicht dem Jugendamt, sondern Schule, Kindergärten, Nachbarn usw.)

    Ich glaube auch, dass die Ausbildung von Jugendamtsmitarbeitern schon recht gut ist - allerdings halte ich die alleinige Fallverantwortung für eine schwierige Sache. Teams fände ich angebrachter - so könnten verschiedene Meinungen unter Dach und Fach gebracht werden.

    Schwieriges und vielfältiges Thema :)

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    1. Ich schreibe halt als Anonym ob wohl mein Name Reinhard Löw ist! Wir sind betroffene Eltern warum soll die Klinik zahlen? das Gutachten ist im Auftrage des Jugendamtes erstellt worden oder? also soll das Ja auch dafür gerade stehen und der ausstellende Arzt sollte seine Aprovation verlieren und dafür auch strafrechtlich mit einer hohen Strafe (Haft) belegt werden Ok!. Was sind für diese Leute schon 20.000.00 Schmerzensgeld die sie Zahlen !. Bei dem Ja zahlt es der Staat, und der Arzt verdient im Monat weit aus mehr!!!.Daher werden Sie diese Gutachten bis sich das entsprechend ändert für das Jugendamt immer weiter solche Gutachten erstellen!. Aber bei der Staathörigkeit wird es immer wieder Leute geben, die die Augen schließen und den Verbrechern immer noch was gutes zu sagen!!. Mit freundlichen Grüßen Reinhard und Erna Löw PS: Die das Jugendamt als gut halten, denen sollte erstmal das selbe passieren wie den betroffenen schon Passiert ist!!. Bevor sie sich an dieser Runde hier beteiligen!!!!!.

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    2. Hallo ich bin eine mutter die kurtz davor steht ihre kinder durchs Jugendamt zu verlieren ob wohl es meinen kindern sehr gut geht auch bei mir hat das Jugendamt so entschieden das meine kinder von mir weg sollen wegen einer kindeswohl Gefährdung ich frag auch mich und viele um mich rum warum ? Ich schlage meine kinder nicht sie bekommen alles von mir und sie hören haben Respekt vor älteren leuten wo ist da bei mir eine Gefahr ? Das Jugendamt sollte besser da hin gehen wo es wirklich schlimm ist und nicht zu leuten wo alles in takt ist.

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  4. Ich teile Ihre Meinung nicht, denn hier hätte bereits ein simples Gespräch mit der Familie und dem Kind ausgereicht um den Fall abzuklären.

    Denn Kindeswohl heißt auch, dass Kindern kein seelischer Schaden zugefügt werden darf. Kinder verletzten sich häufig, wenn sie wild toben und spielen. Mit Kindern erfahrene Pädagogen müssten dies wissen. Und man staunt nicht schlecht, wie viele Verletzungen in Kinderheimen vorkommen und dann scheint den SozialpädagogInnen klar zu sein, dass hier nur das Toben schuld sein kann. Anders wenn Kinder sich in Elternobhut befinden....

    Sozialarbeiter handeln vom "Schreibtisch" aus und dies soll dann zum Wohle des Kindes sein?

    Die Ausbildung ist gelinde gesagt "grottenschlecht". Denn wenn das angebliche "Kindeswohl" daran gemessen wird, was übereifrige Ärzte bei einem blauen Auge konstatieren und Sozialarbeiter es nicht für nötig halten, auch die Betroffenen dazu zu hören, dann kennen diese Sozialarbeiter weder das SGB VIII noch scheinen sie über sozialpädagogische fachliche Standards Bescheid zu wissen.

    Denn beide verpflichten die Jugendamtsmitarbeiter Informationen vorrangig bei den Betroffenen einzuholen.

    Es kommt nicht von ungefähr, dass Fehlentscheidungen ständig zunehmen, eben weil das Kind überhaupt nicht interessiert und deshalb auch nicht angehört wird.

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  5. Denn Kindeswohl heißt auch, dass Kindern kein seelischer Schaden zugefügt werden darf. Kinder verletzten sich häufig, wenn sie wild toben und spielen. Mit Kindern erfahrene Pädagogen müssten dies wissen. Und man staunt nicht schlecht, wie viele Verletzungen in Kinderheimen vorkommen und dann scheint den SozialpädagogInnen klar zu sein, dass hier nur das Toben schuld sein kann. Anders wenn Kinder sich in Elternobhut befinden....
    Für diese Aussagen hätte ich gerne Zahlen: Wie viele Verletzungen gibt es in Kinderheimen – und vor allen Dinge welche. Welche Zahlen stehen Verletzungen im Elternhaus entgegen?
    Und übrigens: in Kinderheimen arbeitet nicht das Jugendamt – aber das scheint häufiger verwechselt zu werden.
    Worte wie „viele“, ständig, die meisten – das sind doch Weichmacher und dienen doch nur dazu Stimmung zu machen.
    Wie viele Herausnahmen sind nicht legitim – entsprechen also „dem Kinderklau“ – wie viele sind legitim und dienen dem Wohl des Kindes?

    Sozialarbeiter handeln vom "Schreibtisch" aus und dies soll dann zum Wohle des Kindes sein?

    Ja? Wo bitte schön denn auch sonst? Notwendige Hausbesuche werden gemacht – wenn die Eltern sich nicht dagegen wehren. .
    Die Ausbildung ist gelinde gesagt "grottenschlecht". Denn wenn das angebliche "Kindeswohl" daran gemessen wird, was übereifrige Ärzte bei einem blauen Auge konstatieren und Sozialarbeiter es nicht für nötig halten, auch die Betroffenen dazu zu hören, dann kennen diese Sozialarbeiter weder das SGB VIII noch scheinen sie über sozialpädagogische fachliche Standards Bescheid zu wissen.

    Nun mal wieder die Frage: woher nehmen Sie das Wissen, dass die Ausbildung grottenschlecht ist? Sie ist sicherlich in Bereichen verbesserungswürdig – grottenschlecht definitiv aber nicht.
    Denn beide verpflichten die Jugendamtsmitarbeiter Informationen vorrangig bei den Betroffenen einzuholen.

    Vorrangig – eben, nicht ausschließlich und es gibt sicherlich Familien, die nicht zur Aufklärung mit beitragen – und es gibt tragische Fehlentscheidungen, wie (hoffentlich) in diesem Fall. Das darf nicht passieren – es liegt aber weder an der „grottenschlechten“ Ausbildung, noch an fehlenden eigenen Kindern – sondern an der Überlastung der MitarbeiterInnen.
    Und noch was zum Umfeld der Betroffenen: Wie viele schlagende Eltern gibt es, die zugeben, dass das Kindeswohl bei ihnen gefährdet ist? Wie viele Kinder sagen aus Angst vor evtl. weiteren Schlägen oder psychischem Druck den Mitarbeitern nicht die Wahrheit?
    Es kommt nicht von ungefähr, dass Fehlentscheidungen ständig zunehmen, eben weil das Kind überhaupt nicht interessiert und deshalb auch nicht angehört wird.
    Nehmen Fehlentscheidungen wirklich zu? Oder hilft das Internet Betroffenen sich leichter auszutauschen und sich zu finden. Werden es wirklich mehr oder wird es nur bekannter?

    Für mich sehen sie das ganze Thema zu einseitig – da gibt es ausschließlich die Buhmänner. Ich weiß, dass häufig das „schwarz malen“ wichtig ist, um Missstände aufzuzeigen. Aber sie setzen meiner Meinung nach bei den Falschen an.
    Denn nicht mangelnde Kompetenz ist der Grund – sondern Überforderung, eine zu hohe Arbeitsbelastung und eine Einzelfallverantwortung (nach meiner Meinung).

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    1. Hier ist es wieder passiert!!! In meinem eigenen haushalt ohne vergleichbare gründe einer gerechtfertiggung habe ich mein Sohn in obhut bringen mùssen

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  6. Und man staunt nicht schlecht, wie viele Verletzungen in Kinderheimen vorkommen und dann scheint den SozialpädagogInnen klar zu sein, dass hier nur das Toben schuld sein kann. Anders wenn Kinder sich in Elternobhut befinden....
    Für diese Aussagen hätte ich gerne Zahlen: Wie viele Verletzungen gibt es in Kinderheimen – und vor allen Dingen welche. Welche Zahlen stehen Verletzungen im Elternhaus entgegen?


    Da ich mit zahlreichen Betroffenen zu tun habe, eines vorweg:Sie wünschen statistische Zahlen zu Art und Umfang von Verletzungen in Kinderheimen?

    So etwas gibt es nicht. Hier können Sie jedoch in vielen Einzelfallberichten im www massenweise fündig werden. Auch die höchstrichterliche Rechtsprechung und die bekannt gewordenen "Fälle" gilt es hierfür zu studieren.....:

    Zunächst hat Herr Prof. Dr. Günder eine besorgniserregende Studie vorgelegt: Prof. Dr. Richard Günder - Gewalt durch Erzieher -Irritierend und alarmierend
    und -wie sich jeder denken kann - gibt es leider keine Untersuchungen wie viele Verletzungen seelischer und körperlicher Art in Kinderheimen stattfinden. Jugendämter schauen hier gezielt weg. Sofern (einstige) Personensorgeberechtigte über Auffälligkeiten berichten, werden - anstatt die Zustände in den Kinderheimen sich näher anzuschauen - dann in der Regel das Umgangsrecht verweigert um zukünftig auszuschließen, dass "negativ" über ein Kinderheim berichtet wird.

    Immer wieder kommt es vor, dass Misshandlung und Missbrauch in Kinderheimen und Pflegefamilien deshalb erst nach langjährigem Märtyrium der Betroffenen offenbar werden und vereinzelt dies mit einer Presseschlagzeile berichtet wird. Bis solche Ereignisse den Weg in die Öffentlichkeit gefunden haben, gab es jahrelange Blockaden der Jugendämter und Pflegefamilien.....weil wie bereits im Blogbeitrag beschrieben...die Betroffenen selbst dazu in der Regel eben nicht befragt werden.

    Daher: Solange Jugendämter unter keinerlei Fachaufsicht stehen, werden Sie weder etwas über die Qualität der Arbeit in den Jugendämtern, noch über die seelischen und körperlichen Folgen durch die Heimunterbringung oder anderswo etwas zu hören bekommen.Dazu müsste der Gesetzgeber - ähnlich wie im Gesundheitswesen - erst einmal eine Qualitätssicherung in Angriff nehmen und vor allem die Möglichkeit der Amtswillkür der Jugendämter einschränken und Aufsichtsbehörden einrichten, welche das Handeln der Jugendämter bei Beschwerden "durchleuchten".

    Meine "Statistik" als einzelne Helferin ist für meine Verhältnisse erschreckend:
    Zwei Fälle von Zwangsadoption durch das Jugendamt. Ein Fall endete beim OLG Karlsruhe mit der Verurteilung des Jugendamtes

    Mehrfache Fälle der ungerechtfertigten Inobhutnahme - entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes - und widerrechtliche Machtausübung des JA, indem die bereits durch die Inobhutnahme seelisch geschädigten Kinder weiterhin im Heim festgehalten werden.

    Ich glaube auch, dass die Ausbildung von Jugendamtsmitarbeitern schon recht gut ist - allerdings halte ich die alleinige Fallverantwortung für eine schwierige Sache. Teams fände ich angebrachter - so könnten verschiedene Meinungen unter Dach und Fach gebracht werden.

    Teamarbeit ist im SGB VIII sowieso vorgesehen...das Problem ist deren Umsetzung ;-)

    Ich messe die Ausbildung an den Arbeitsergebnissen und anhand jener "Ergebnisse" welche ich zu Gesicht bekomme ...demnach scheint die Ausbildung nichts zu taugen.

    Es gibt durchaus Jugendämter, welche gute Arbeit leisten...trotz Ausbildung ;-)

    Hier darf man zu Recht behaupten, dass pädagogisches "Wissen" offenbar nicht dazu führt, in pädagogischen Arbeitsbereichen kompetent zu handeln.

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  7. Endlich ein Stückchen Hoffnung für betroffene Eltern.
    Der hier das Jugendamt in Schutz nimmt, hat selbst keine Kinder oder ist so naiv und glaubt, dass die Jugendämter den Familien helfen.
    Die Jugendämter leiden an Geldmangel und freuen sich über jedes Kind, das sie in Obhut nehmen können. Das Internet ist doch voll mit Schicksalsgeschichten. Ich spreche aus Erfahrung. Unsere Kinder sind 18. u. 16 und erpressen uns mit Hilfe des Jugendamtes. Wir haben den Beiden das PC-Spielen immer wieder verboten, weil sie Null-Bock auf Schule haben und nicht lernen. Erst ist der Ältere zum Jugendamt gelaufen und hat dort erzählt, dass wir ihn in seiner Entwicklung behindern. Er ist seit 8 Monaten in einer Pflegefamilie.
    Der Jüngere hat geklaut und hat deshalb PC-Verbot für 4 Wochen von uns bekommen. Er hat seine Sachen gepackt und ist zum Jugendamt gegangen. Die Sozialarbeiterin hat genau gewusst warum er das macht, aber sie hat ihn auch in eine Pflegefamilie gebracht.
    In beiden Fällen waren wir mit den Inobhutnahmen nicht einverstanden, aber das interessiert keinen. Das Jugendamt droht mit dem Familiengericht und ist damit aus der Sache fein raus.
    Das Schlimmste an dem Ganzen ist das, dass das Jugendamt die Pubertierenden in ihrem kriminellen Handel unterstützt um an das Geld zu kommen. Die Pflegefamilien bekommen 820,- Euro je Kind und wir werden jetzt zur Kasse gebeten.
    Wir wurden verurteilt ohne uns eine Tat nachzuweisen. Das sind Jugendämter. Weitere Schicksale können sie unter www.jugendamtskritik.de lesen.

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  8. Das geht noch viel besser und einfacher man unterstellt einer Mutter sie habe ihren Überweisungsschein nicht abgegeben.
    Nicht war!!!

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  9. Viele sehen nur den zwiespalt der Jugendämter, aber nicht viele ausenstehende können die Eltern verstehen. Für die in so einem moment die Welt in tausend stücke bricht (stellen sie sich vor ihr Kind ist nicht mehr da, das Zimmer leer und sie sollen das pure BÖSE sein und werden von allen auch so behandelt) dann sind Eltern absolut ratlos und schon verurteilt. Die Fälle häufen sich und es ist zeit für neue Mittel und Wege denn die momentanen sind die falschen und eine absolute Kriegserklärung gegen ALLE Eltern denn es kann jeden treffen zu jeder Zeit an jeden Ort und ds geht jeden was an.

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  10. Mir wurde auch das Kind weg genommen das sie auf den kindesvater gehört haben und ich darf sie nicht mal sehen darf nur einmal anrufen und sie weint auch immer am telefon könnt ihr mir vielleicht helfen

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  11. Hallo,auchich erlebe seit Monaten schlimmes durch das Jugendamt unterstützt. Ich musste im Sommer 2011 mit beiden Kindern flüchten um den dauernden Drohungen , Schlägen etc meines Mannes zu entgehen. Dann wollte ich zu Schulanfang zurück in mein eigenes Haus doch mein Mann sperrte Kinder und mich aus.Bei der Verhandlung wurde mein Sohn Dem Vater zugesprochen obgleich dieser Gewalttätig ist. Es interessiert auch das Jugendamt nicht. Man entzieht mir konstant meinen 6 jährigen Sohn. Er beteuerte bei der Anhierung durch den Richter das er bei mir und seiner Schwester leben möchte. Dies interessierte den Richter nicht.Es ist kaum auszuhalten; ich darf meinen Sohn 2x monatlich zwei Stunden begleitet im Jugendamt sehen. Jeden zweiten Tag mit ihm telefonieren ( die Telefonate werden von meinem Mann zensiert). Mein Sohn wird mir entfremdet mit Hilfe des Jugendamtes. Eine Begründung einen Gerichtsbeschluss das ich mein Kind nicht haben darf gibt's nicht! Es wurde Fachaufsichtsbeschwerde eingereicht! Die Jugendamtsmitarbeiterin ist weiterhin für mich zuständig obgleich sie nur Unwahrheiten abgibt und sich auf die Seite meines Mannes stellt.Die Unwahrheiten sind alle Beweisbar. Es interessiert niemanden.Ich bin trotz Anwaltlicher Hilfe sehr hilflos. Mein Sohn leidet bei diesem Psychop....., doch es unterredetest nicht. Die Geschwister werden auseinander gerissen! Meine Tochter wurde seelisch und körperlich von ihm misshandelt. Alles egal. Habt ihr Erfahrungen ??zu solchen Faellen?
    gruss

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  12. ACHTUNG! Das Jugendamt hat genauso Internet, einige Kommentare könnten vom Jugendamt stammen!

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  13. Nicht das Jugendamt sollte Strafen zahlen. Dann zahlt nämlich letztendlich der Steuerzahler. Es wird Zeit, dass Jugendamtsmitarbeiter, die ihr Amt missbrauchen persönlich zur Haftung gezogen werden und man ihnen den Beamtenstatus aberkennt.

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  14. Die Jugendämter und hauptsächlich München sollte man endlich mal selbst überprüfen.
    Es ist ein Skandal was hier passiert.
    Gefälligkeitsgutachten werden erstellt anhand von Fotos- Akten werden manipoliert und es wird gelogen.
    um selbst Mitarbeter zu schützen die Ihre Kinder mißhandeln.
    Denn wenn das herauskommt, wie würde dann das JA dastehen. So wie es in Wirklichkeit ist.
    Hoffe nur dass bald die Wahrheit herauskommt.

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  15. ich hoffe auch , dass die wahrheit ans licht kommt! und dann sollen die betroffenen übeltäter einfach nur brennen!

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  16. Nicht nur in München (Jugendamt) wird gelogen ,sondern in ganze Republick....Jugendamt in Langenfeld Rhlnd.arbeitet sehr Unkompetent ,Unprofesionel,Arrogant und wird sehr sehr viel gelogen und und und..Ich möchte nicht wissen wie viele Eltern in Langenfeld haben durch solche Beamte wie in Langenfeld Jugendamt Unverschuldet ihre Kinder verloren.......

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  17. Nicht nur in München sollte man die Jugendämter überprüfen....
    Langenfeld Rhld.auch und zwar sehr drüngend....
    Möchte nicht wissen wie viele Eltern ,unverschuldet haben ihre Kinder durch unkompetente und unprofesioneler Arbeit durch Jugendamt Langenfeld und nicht nur VERLOREN!!!!!!

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  18. Kinderwegnahme
    international beobachtet!
    in Deutschland von Eric Hoyer


    Google : http://revealthetruth.net/2013/09/01/kinder-weggenommen-in-schockierendem-sondereinsatz/

    http://www.youtube.com/watch?v=ubnsW_2G2xk

    Hier ein weitere Beitrag in WordPress von mir, hier mein Kommentar
    "hier werden Tipps zur Austricksung des Rechtsstaats gegeben - na bravo"
    ("Hoffentlich liest dieses Forum auch das Gericht.")
    "Von Herrn Rovettos neu eingerichteter Seite. Ein gewisser Eric Hoyer kommentiert:"
    -Mein Beitrag, von Eric Hoyer -
    Guten Tag in Eurer Not,
    dies ist mir sehr bekannt, Richter dürfen nicht mehr Richter sein, ihre Entscheidung ist erst dem Jugendamt vorzulegen. Dies geht so, das Gericht sendet zuerst an das Jugendamt, diese legen gegen eine positive Entscheidung des Gerichts – für die Eltern und Kinder – dann einen Widerspruch ein, der lediglich eine lapidare Lüge enthält. Somit ist für die gesichert die Entscheidung ist vorerst stillgelegt. Dann muss gegen diese Lüge wieder vorgegangen werden und es kommt zu einer Kammerentscheidung mit persönlicher Anhörung. Es ist in Deutschland vorgekommen wenn Gerichte nicht weiter wissen, weil sie tatsächlich erkennen hier können die Kinder nicht mehr festgehalten werden, verhandelt auch schon mal ein Richter persönlich in seinem Büro und will versuchen sie geben nach. Dies kommt besonders dann vor, wenn eine z.B. Richterin wegen Befangenheit vom Elternteil von der Entscheidung ausgeschlossen wurde.
    Einen solchen Befangenheitsantrag müsst ihr nun gegen die beteiligte Richterin stellen, dies muss sie beantworten, – hier nehme ich an sie war schon mal in diese Angelegenheit tätig. –( sonst ist dies unsinnig)
    Dann muss ein anderer Richter dies übernehmen. So könnt ihr die ganze Kammer ausschließen und die nächste Kammer ist dran, evtl. bis der Pförtner dies entscheiden muss. (Nachtrag: Es geht hier um Zeitgewinnen, die euch auch so davon läuft, wenn Richter dies erkennen und ihr kämpft dreht sich das Blatt evtl.)
    Lasst euch nicht einreden von einem Rechtsanwalt dies würde es nur alles verlängern. Leider ist der Gerichtsweg durch die eigendynamischen Aktionen der Jugendämter abhängig – diese Handlungen oder auch Einlassungen stellen zum Teil Rechtsbrüche dar.- und wenn es denen zu heikel wird,- und Richter anfangen ihnen nicht immer Recht zu geben, so wird es für Euch ausgehen. Es werden ja ungeheure Staatsgelder vergeudet!!!
    Wichtig ist, wenn ihr Besuche bekommt – diese müsst ihr regelmäßig stellen - immer viel mit euren Kindern dort sprechen und alles was Euch nicht gefällt dort, dies meldet, sonst habt Ihr keine Chance. Wichtig ist die Verhältnisse der Pflegefamilien festzustellen, z. B. wie viele eigene Kinder sind vorhanden, ( in Schweden ist es vorgekommen dort waren wegen des üppigen Geldes dafür, 10 und mehr Kinder in einer Pflegefamilie untergebracht – oft ist dies in Deutschland auch so - ; diese mussten dann schuften und es kam auch zu Missbrauch in der Pflegefamilie. Der Hintergrund - in Schweden war, man sollte es kaum glauben, ein Brunnen mit Wasser der Auslöser- der Wegnahme, die Familie hatte keine Wasserleitung sondern nur einen guten Brunnen!)
    In welchem Rahmen dürfen eure Kinder dort frei herumlaufen, werden Sie eingesperrt. Welches Essen bekommen sie, ist dies nach Euren Vorsätzen z. B. rohes Fleisch etc. zugelassen, z. B. Schweine-Hack mit Zwiebeln usw. Wie steht es dort mit der Hygiene, geht mal auf die Toilette. Ist dort eine Sauna, wie wird damit umgegangen usw. Es kann passieren die wickeln die Kinder mit Plastik ein und Urin steht in der Kinderwiege klein fingerhoch, real vorgekommen, in einer Pflegefamilie in Oldenburg-Ost-Holstein. Dort ist dann eine sehr schwere Neurodermitis aufgetreten vom Kopf bis zu den Knien. Diese wurde dann glücklicherweise, von den Eltern ohne chemische Mittel und Arzt mit natürlichen Mittel und guter Nahrung nach einigen Wochen und nur am Knie nach Monaten wegbekommen, abgeheilt. … (dies ist nur ein Teilbeitrag)
    Eric Hoyer

    Dies ist nur ein Teilbeitrag

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  19. Seit 2010 Gibtes kein amt mehr in Deutschland somit verstössen die Mitarbeiter der Jugendmat GmbH gegen unsere Grundgestz
    Das jugenamt kann sich nicht mehr ausweisern beim verlangen zeigen sie Deinstauswesi kein amtsausweis somit können jugendämter sich nicht legitimieren som geht amtsmissbrauch jeder kann gegen jugendamt vor der Allierten Stattsanwaltscht in Berlin Anklage erheben und ein Anzeige in Denhaage gegen jugendamt erstellen die Jugendämter haben keine Hoheitbefugnisse mehr mann kann den Jugenamt auffordern sich zu legitimieren und Eidesstaat Abzulegen werden sie aber nicht machen Die sind kein Amtsträger lasst uns alle in den ärsche der Jugendämter Ficken ihr müsst alle dagegn vorgehen

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  20. Vielleicht mag jemand helfen, kann auch auf andere Fälle angewendet werden:

    "LETZTE INSTANZ!!!
    TEILEN TEILEN TEILEN!!!

    Die Idee ist folgende:
    Wenn WIR uns mal kurz zusammen tun,
    und an den Stellen die Druck machen
    EXPLIZIT FREUNDLICH und nett
    anrufen/mailen/faxen,
    und sie lieb und nett fragen,
    was denn eigentlich mit Shirin Pierkes ist,
    und wieso die nich bei ihrer Mutter
    Nancy Cassandra Pierkes sein darf,
    und das zu zig bist hunderten täglich,
    und das mal einfach nur für ein weilchen...
    WERDEN DIE OBRIGKEITEN DIE LUST
    VERLIEREN SICH MIT UNS ZU BESCHÄFTIGEN
    und FROH sein, wenn Shirin endlich wieder da ist
    wo sie HIN GEHÖRT!
    Nämlich bei ihrer Mutter.
    Nach zwei Wochen zeigen sich erste Erfolge.
    ES FUNKTIONIERT!!!

    DIES HIER IST EIN AKT DER NOT-WEHR!!
    Bewährt hat sich diese Rangehensweise vor zwei Jahren,
    als wir auf diese weise mein Auto wieder bekommen haben.
    da gings dann in 3 Tagen!
    Und da gings um ein SCHEISS AUTO
    (das ich über alles liebe!!),
    aber hier gehts um ein KIND!!!
    Also,
    wer mit dabei sein möchte,
    kann sich mit anderen in folgender Gruppe austauschen:
    https://www.facebook.com/groups/1769355913299926/
    hier findet ihr dokumente, die ihr faxen oder mailen könnt,
    und ideen, die ihr als Grundlage für Anrufe nutzen könnt.

    was ihr da findet, könnt ihr dann HIER anwenden:

    Name des Kindes : Shirin Cherilyn Pierkes
    geb 15.03.2005

    ACHTUNG!!
    gegenwärtig, nach drei Wochen Aktion
    sind WIR bereits so weit, dass alle die Zuständigkeit auf das OLG DÜSSELDORF geschoben wird.
    Das Amtsgericht RHEINBERG hat das Handtuch geworfen und ans Amtgericht WESEL weitergeschoben!
    DAS SIND ERFOLGE, DAS IS WORAUF WIR AUS SIND.
    Wir ignorieren also ab hier weiter die Entführerinnen,
    und konzentrieren die Anrufe auf die zuständigen Gerichte. Es geht also nur noch um die folgenden Nummern/Anschriften/Mailadressen:

    Ansprechpartnerin beim OLG Düsseldorf:
    Frau Stoffels
    Durchwahl 0211/4971-420
    Fax 0211/4971-548 (bei Fax das Aktenzeichen angeben II- 6 UF 28/16 und Shirin Pierkes)

    AMTGERICHT WESEL
    Postfach 10 07 52
    46467 Wesel

    Herzogenring 33
    46483 Wesel

    Telefonzentrale
    0281 144-0

    Faxstellen
    Behörde allgemein: 0281 144-123
    Verwaltung: 0281 144-125
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    RUFT MIT AN,
    MAILT, FAXT, SCHREIBT (was ihr wollt)

    und GANZ WICHTIG:
    Das sind NICHT UNSERE FEINDE!
    Auch die sind, wenn noch sehr unbewusst,
    unsere GESCHWISTER:
    bleibt auf AUGENHÖHE!
    Wir haben keine Beleidigungen oder Anfeindungen
    mehr nötig!
    Die MASSE der Nachfragen machts schon..
    die können wir dann ganz lieb und freundlich stellen.

    Viel Spaß beim Mitmachen.
    Wir freuen uns auf die Videos in denen zu sehen ist,
    wie Shirin nach Hause kommt!!!

    unter dem Hashtag #ShirinKommtNachHause
    könnt ihr alles posten, was mit dem Fall zu tun hat,
    so kann alles leicht gefunden werden.."

    Danke!

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