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Sonntag, 31. Mai 2009

Treff jugendamtsgeschädigter Eltern in Bielefeld: Motto: Jugendamt, gib uns unsere Kinder zurück!

Eltern machen mobil ! Immer häufiger und ohne nachvollziehbare Begründung nehmen Jugendämter Kinder in Obhut. Das elterliche Grundrecht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder wird dabei völlig ignoriert. Hinzu kommt, dass Jugendämter keinerlei Kontrollbehörden über sich haben und so viele Jugendamtsmitarbeiter schalten und walten ohne jegliche fachliche Grundsätze und Standards. Dies sorgt dafür, dass immer mehr Eltern gegen Jugendämter mobil machen.

Anbei übermittle ich einen Aufruf zum Treffen in Bielefeld am 06. Juni 2009:
Liebe Eltern, fühlt auch ihr Euch betroffen von Jugendamtswillkür? Das Jugendamt hat Euch Euer Liebstes genommen und Ihr wisst nicht mehr weiter? Es hält auch in Eurem Fall an der Inobhutnahme fest, obwohl keine ersichtlichen Gründe vorliegen?

Ein Trost: Ihr seid nicht allein. Mit Euch leiden Unzählige andere unter den Ungerechtigkeiten dieses Amtes. Es reicht jedoch nicht, dass der Kreis der Opfer hierum Bescheid weiß. Der Druck der fragenden und Antworten fordernden Öffentlichkeit wird notwendig sein, um das Amt zu ordentlichem, kindeswohlorientierten Arbeiten zu bewegen.

Daher die Bitte an Alle: Informiert Euch in Presse, Fernsehen, Internet über die Handlungsweisen der Jugendämter und stellt Euch die Frage, wieviel dies mit "Handeln zum Kindeswohl" gemein hat. - Und dann stellt diese Fragen laut. Berichte im Internet u.a. unter www.panorama.de, hier Suche: "Jugendämter"; http://presseblog.blogger.de (hier: Westfalen-Blatt Bericht und Interview mit unzähligen Leserkommentaren; Link zum Arbeitsdokument des Europäischen Parlaments vom 19.1.09) Das Jugendamt schiebt oft psychische Überlastung und Verwirrtheit vor. Eventuell noch eine unaufgeräumte Wohnung. Oftmals reicht es jedoch schon aus, beim Jugendamt um Hilfe gebeten zu haben - sei es um eine Hilfe im Haushalt oder eine Förderungsmöglichkeit für das Kind.

Misshandlung des Kindes wird auch gern vorgeworfen. - Ob Schule / Kindergarten nach der übereilten Inobhutnahme beteuern, dass es ein Unfall beim Spiel war, interessiert das Amt nicht, hat es die Kinder erst einmal in seinen Besitz gebracht. Eltern sind fortan nur noch lästiges Beiwerk, das ständig Kontakte zum Kind anfordert. Pflege- und Heimplätze gibt es in Mengen. Damit diese effizient arbeiten können, ist eine etwa gleichbleibende Anzahl von Kindern erwünscht. Seitdem die Öffentlichkeit das Jugendamt wegen der praktisch unter den Augen des Jugendamtes zu Tode gekommenen Kinder wieder sehr kritisch ins Auge gefasst hat, nimmt es um so hemmungsloser reihenweise Kinder in Obhut. Hierfür gibt das Amt meist keine konkreten Gründe an, gegen die man sich verwehren könnte, sondern verliert sich in schwammig ausgedrückten Allgemeinheiten.

Natürlich gibt es Fälle von übler Verwahrlosung und Kindesmisshandlung. Hier ist es gut und sinnvoll, dass das Jugendamt eingreift, und die Kinder aus ihrer schlimmen Situation befreit.

Wir sprechen jedoch von der immer größer werdenden Anzahl ungerechtfertigter Inobhutnahmen, bei denen Kinder aus einem intakten, sich liebevoll kümmernden Umfeld herausgerissen werden. Wollt auch Ihr daran mitwirken, dass diesem Treiben ein Ende gesetzt wird? "Füße stillhalten" und hoffen, dass das Amt sich besinnt und menschlich handelt, bringt in den meisten Fällen nichts. - Zu Viele von uns haben lange darauf gesetzt. Das Amt heuchelte ein "Miteinander" und "gute Zusammenarbeit", ging aber tatsächlich keinen Schritt in Richtung Rückführung der Kinder.

Wir laden Euch ein zum Treff der Jugendamtsgeschädigten Eltern
Samstag, 6.Juni, 15 Uhr, Jahnplatz Bielefeld.

Kommt zahlreich zum Erfahrungs- und Informationsaustausch.

Gemeinsam haben wir die Chance, dem Amt wirkungsvoll etwas entgegenzusetzen. Kontakt: E-Mail: MeinKind7@aol.com Telefon: 05221 - 83750




Ich wünsche den Veranstaltern, dass zahlreiche Betroffene und Interessierte diese Möglichkeit eines Zusammenschlusses und der demokratischen Meinungsäußerung wahrnehmen (können).

Kommentare:

  1. giebt es in diesem jahr ein Elterntreff?

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  2. WARUM ERLAUBT DIE REGIRUNG SO WAS MACHEN ,WER HATT DIE MACHT? JUGENDAMT ?ODER DIE REGIRUNG DEUTSCHLAND? WIE KONNEN WIR INNEN GLAUBEN. JUGENDAMT MUSTMA ZU MACHEN.

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  3. Hallo, ich habe mir erlaubt eure Seite hier in FB zu posten, da ich selbst eine betroffene Person aus Bielefeld kenne. Nein eigentlich sind es zwei. Ich habe mir die Mühe gemacht nach Bielefeld zu fahren und mir selbst ein Bild von allem zu machen und war schockiert. Sowas gibts im Württembergischen gerademal im leichten Ansatz. Aber was hier abgeht, das sind Gestapo und Nazi Methoden. Das geht garnicht.

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  4. Setzt euch mal alle zusammen und nehmt gemeinsam einen Anwalt. So habt ihr durch Sammelklage mehr kraft und geringste Kosten. Ladet dazu presse ein, am besten auch Menschenrechtler. Mit BRD Gesetzen kommt ihr nicht weit, denn sie sind seit der wiedervereinigung ungültig. Wenn ihr auf ihrer Basis argumentiert willigt ihr in ein Schauspiel ohne Erfolg ein aufgrund ungültiger Gesetze

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