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Freitag, 20. März 2009

Das Jugendamt Münster auf der Anklagebank.......

Hauptstreitgegenstand ist eine im Mai/Juni 2007 versuchte Kindeswohlgefährdungsanalyse nach § 8a Abs. 1 SGB VIII des Jugendamtes der Stadt Münster und weiterer im Nachhinein aufgedeckter Rechtsverstöße, welche früher unter Aktenzeichen 1 K 1135/08, 6 K 1229/08, 6 K 1230/08, 6 K 1231/08 und 6 L 14/08 geführt worden sind.

Sascha lädt Sie ein, beobachtend am Prozeß in Münster teilzunehmen. In diesem Verfahren können Sie erleben, wie das Jugendamt Münster vorgegangen ist:

Prozessbeobachter in Münster gesucht:

Do 02.April.2009 10 Uhr, Raum 126 (ggf.Raumänderung!)

Verwaltungsgericht Münster

Piusallee 38

48147 Münster

Klage Az. 6 K 1929/07

Familie E. gegen Oberbürgermeister der Stadt Münster (Jugendamt)

Herzliche Einladung zur mündlichen Verhandlung - die besten Beobachtungen des innersten eines Jugendamtes erfolgen naturgemäß in aller Öffentlichkeit. Die Öffentlichkeit ist der beste Schutz!

Mit Hilfe einer Kindeswohlgefährdungsanalyse werden oft von Jugendämtern Fakten geschaffen, oft genug auch regelrecht erfunden, um Eltern ihre Kinder zu entziehen.

Was viele nicht wissen:
Ein Familiengericht kann und darf das Handeln des Jugendamtes weder prüfen, noch kritisieren.

Jugendämter nutzen diese Position oft aus und Mitarbeiter "unterfüttern" mit dubiosen Außenmeldungen und "sozialpädagogischen Diagnosen", ohne konkrete, klare und transparente Begründungen , ihre Kindesentzugsmaßnahmen.

Einzige Kontrollinstanz dafür: die Verwaltungsgerichte.

Da jedoch das Kinder- und Jugendhilfegesetz eher ein "pädagogisches" Gesetz ist, fällt es Verwaltungsrichtern nicht leicht, unfachliches Handeln zu erkennen und angemessen abzuurteilen. Dadurch sind die Handlungsspielräume der Jugendämter sehr weit gesteckt und die Frage, ob die Ermessensspielräume eingehalten worden sind, ist für die Richter - aufgrund mangelnder bzw. unzureichender KJHG-Gesetzeskenntnis - oft schwer zu beurteilen.

Eigentlich sollte das Kinder- und Jugendhilfegesetz bei allen Beteiligten, d.h. Jugendämtern, Familiengerichten, Gutachtern und Rechtsanwälten als bekannt vorausgesetzt werden. Das Gegenteil ist der Fall.

"Sascha" ist ein mutiger Vorkämpfer, selbst betroffen von "amtsanmaßendem" Verhalten des Jugendamtes Münster. ( Wer nach dem Jugendamt Münster googelt wird hier in etlichen unglaublichen Fällen fündig)

Kommentare:

  1. Hallo,
    meine Frau und ich sind durch das Jugendamt und durch die Sitte der Kriminalpolizei in Münster regelrecht durch den Fleischwolf gedreht worden. Das war vor rund sechs bis sieben Jahren.

    Dies alles, weil sich, eine unter paranoiden Wahnvorstellung leidende Sozialarbeiterin, Ute.B.(Name geändert) sich an Ihren Möchtegern-Freund (Polizei Münster) mit der Vermutung gewandt hat, wir würden mit unseren Kindern „Pornos drehen!“ Bamm!!!

    Ein stärkeres Geschütz fand sie wohl nicht eine völlig unschuldige Familie dem Erdboden gleich zu machen.

    Sie hat diese unfassbare Behauptung damit begründet, dass wir einen Camcorder haben und ein „Studio“ in dem eine Matratze und so weiter stehen würde. Auch einen Fernseher mit Video gab es da, der von ihr als „Tatwerkzeug“ entlarvt worden war.

    Das Verhängnis nahm sodann seinen lauf. Insbesondere aber auch deswegen, weil Ihr „Möchtegernfreund“ bei der Polizei in Münster beschäftigt war/ist. Wie erwähnt.

    Dieser leitete ohne auch nur einen fundierten Beweis, auch was sag ich. Auch nur irgendwas, was diesen Irrwitzigen perfiden Gedanken rechtfertigen würde, eine wohl zunächst private, dann eine offizielle Illegale Ermittlung ein. Unter anderem sah diese bisweilen an Ekelhaftigkeit kaum mehr zu überbietende Ermittlung dann so aus:

    „Hi, wo gehst Du hin“ fragte ein leicht untersetzter Mann mittleren alters meine damals im 8 ten Monat Schwangere Frau.IM 8ten MONAT Schwanger...
    Die Antwortete perplex: Ins Studio, auflegen!“ (Mixen... Sie ist DJ!)Darauf der Ermittler:

    „Kann ich nicht mitkommen, ich möchte ein bisschen ficken!“

    Das ist so Irreal, das mir das kein Mensch glaubt. Garantiert. In einer der Nächsten Tage (Es war der gleiche Type) der mich ansprach. Das zusammentreffen gestaltete sich etwa so:

    (Spät Abends) Nach der anstrengenden Arbeit war ich noch in unserem MUSIKSTUDIO und machte Musik, legte ein paar Platten auf und verließ das Studio gegen 23Uhr.

    Als ich aus der Eingangstür ging sah ich einen irgendwie „Verwirrten“ Typen. Offenbar war er betrunken. Ich fragte ihn ob er Hilfe benötige was er verneinte.

    „Nee, ne, mir geht es gut. Alter!“
    „Und wo wollen wir in unserem Zustand jetzt noch hin Meister?“ fragte ich ihn
    „Ich gehe gleich auf eine Party mit kleinen Mädchen mit kleinen Tittchen!“ Lallte der Type.
    „Was willst Du machen?“ fragte ich ihn angewidert.
    „Du bist doch einer von uns, komm, du hast doch da auch Spaß dran. Los komm mit!“ Und nahm mich und zerrte mich.
    „Hey, kleine Mädchen mit kleinen Tittchen!!! Da stehst du doch drauf, komm mit“

    Den weiteren ungenießbaren Ablauf möchte ich euch nun wirklich ersparen, aber es fehlte nicht viel und ich hätte diesem Typen wirklich was auf die 12 gegeben. Und das aber nicht zu knapp. Da hat´s nicht mehr viel gefehlt und ich hätte einen Kriminalbeamten verprügellt.

    Dieser vermeintliche Phädophile war ein Ermittler der Kriminalpolizei Münster, wie angedeutet, und zwar dieser Möchtegernfreund (Er war/ist verliebt in die Sozialarbieterin).

    Das glaubt mir niemand oder? Ist zu krass ne? Ich würde es auch nicht glauben, wenn es mir nicht am eigenen Leib passiert wäre. Durchgeknallte Beamte die ohne zu fragen, ob denn an der Sache auch nur eine Spur von Wahheit ist und zwar ÜBERPRÜFBARE!

    Diese ganze Illegale Ermittlung war wie die Hölle und bis heute keine Entschuldigung. Danach ist man fertig... und bisweilen voller Hass, weil du gegen eine Mauer des Schweigens antritts.


    Aber Illegal war diese Ermttlung deswegen, weil es keinen so genannten „Anfangsverdacht“ gab. Es gab nichts außer Nebelgranaten wie Vermutungen, Spekulationen, Annahmen, Gedanken, Fiktionen, Phantasien.

    Tolle Ermitllungsgrundlagen was? So arbeiten Professionelle Kriminalbeamte und Jugendamt? Erste klassen.Diesbezüglich schrieb ich an den Polizeipräsidenten und an den Leitenden Oberstastanwalt Münster/westf. Ob ich es hier mit einen Hobbyverein zu tun habe, der sich in der Freizeit mit brisanten kriminalistischen Fragen beschäftigt oder um Professionell Arbeitende und geschulte Kriminalbeamte, die Ihre Arbeit Tatsachengestützte vernehmen würden?

    Es hangelte an Strafanträgen gegen die Verantwortlichen. Dienstaufsichtsbeschwerden und so weiter und so weiter. Ich drohte die Sache Öffentlich zu machen. Offenbar half das. Vor der Öffentlichkeit haben diese Speziellen Leute offenbar Angst.

    Die Sache wurde eingestellt. Aber einen Ersatz für den erlitenen Schaden gab es nicht. Bis jetzt.

    Das Schicksal nahm seinen lauf. Irgendwie waran plötzlich viele Menschen um uns herum komisch. Wir merkten von allem nichts. Nicht bewusst, nur, dass viele um uns herum, wie gesagt sich seltsam verhielten. Wir wurden nicht mehr gegrüßt, fast alle unsere bekannten und Freunde wichen uns aus.

    Ob Ihr es glaubt oder nicht: Wir haben rund 1 ½ bis 2 Jahre nicht gemärkt das die Kriminalpolizei Münster/westf. Gegen uns ermittelte. Als ich es merkte, weil die Kripo, nun ganz offen unsere Nachbarn auch befragte, ob sie denn was auffälliges gesehen hätten, sie würden wegen „Kindesmissbrauches“ ermitteln, bin ich fast durchgedreht.

    Sofort habe ich einstweilige Verfügungen gegen Leute die offensichtlich noch weiter Öl ins Feuer gegossen hatten erwirkt, habe jeden, auch Polizeimitarbeiter, Strafanträge gestellt, wegen Verleumdung, wegen „Verfolgung unschuldiger“, Beleidigung und so weiter und sop weiter.

    Insgesamt habe ich an die 1000 DIN A4 Seiten geschrieben. Begründet, erklärt, an die Vernunft appelliert. Habe Rechtsanwälte eingeschaltet. Man kann sagen, dass ich allen Wirbel gemacht habe. Dieser „Wirbel“ hat mich viel Zeit und Kraft gekostet, aber ich habe es mit der Entschlossenheit eines Verzeilfellten getan.

    Es ist so verletzend, so demütigend, wenn Menschen einfach, gerade „Sozial-Arbeiter“ Ihre Macht regelrecht dazu Missbrauchen Ihre Lebensfrustration einen Ventil zu geben.

    Man glaubt es kaum, aber meine intensiven Recherchen ergaben, dass die Frau, die alles in Bewegung brachte, selbst eine Alkoholikerin war/ist.

    Ihr damaliger Freund ein Dauerkiffer. Ihr eigenes, einzigstes, Kind in allen Möglichen Läden in Münster Hausverbot hat weil sie ständig am klauen war.

    Sie, die Tochter dieser Sozialarbeiterin, hatte dann noch ein anderes Hobby, neben dem klauen: Männer beschuldigen (Auch Lehrer, im Speziellen, Sportlehrer) sexueller Übergriffe zu bezichtigen. Eine wirklich saubere Familie! Aller Achtung.

    Was auch immer. Ich empfehle jeden Betroffen alle nur erdenklichen rechtlichen Register zu ziehen. Wenn nötig Strafanträge formulieren und vor allem mit nichts hinterm Berg halten. Nichts ist krasser als die Wirklichkeit.

    Nichts dazu tun, nichts Wecknehmen um die eigene Glaubwürdigkeit vor Gericht nicht zu gefährden.

    Aber vor allem empfehle ich Sachlich und objektiv zu bleiben und auf gar keinen Fall keine Personen an zu fahren, die nichts mit der Sache zu tun haben.

    In meinem Fall schrieb ich die Strafanträge gegen wirklich beteiligte Personen und nicht wahllos, die Beschwerden und Diensaufsichtsbeschwerden waren gegen Menschen, die sich klar falsch verhalten hatten.

    Vorsätzlich falsch Verhalten haben wohlgemerkt.

    Mein Glück war es, dass ich mich gegen die Wand, die sich gegen mich wandten und nicht beispielsweise gegen jeden der beim Jugendamt Münster oder beim Polizeipräsidium Münster tätig ist.

    Im Nachhinein kann ich sogar einige die bei dieser im Grunde völlig aus dem Ruder gelaufenen Sache, wie dieser Ermittler, verstehen. Wie hätte ich mich verhalten wenn eine „SOZIALARBEITERIN“ auf mich als Kriminalbeamter zukommt und die krassesten Dinge erzählt? Wer ist Schuld? Dieser Kriminalbeamter und andere oder Ute S.?

    Wir haben es überlebt. Wir wohnen jetzt nicht mehr in Münster, weil so eine Sache an einem hängen bleibt. Ob man es wahr haben will oder nicht.

    So gesehen sollte diese Unverantwortlich handelnde Frau von der Justiz für Ihre perversen Taten zur Verantwortung gezogen werden, aber weisen sie all das erst mal nach. Dazu fehlt dann einem dann doch die kraft.

    Mit freundlichem Gruß

    B. Schneider

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  2. Hallo!!! Ich kann Sie gut verstehen. Ich habe momentan Probleme mit Jugendamt (Amt für Familien und Soziale) Sie machen alles was sie wollen. Wenn so was weiter geht, dann .........
    Sie sind alle A......

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  3. Hey,




    Narrenfreiheit ganz öffentlich zu präsentieren und dann noch in so einem niveauvollem Stil...

    Ich bin echt beendruckt...;-)

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