Blog durchsuchen

Mittwoch, 25. Februar 2009

Lob für das Jugendamt in Herford !

"Schmaler Grat zwischen Übereifer und Zuspätkommen" Interview: Andreas Spilker und Heidi Pahmeyer vom Jugendamt zum Thema "Kindeswohlgefährdung"

Spilker: Nein. Eine Herausnahme aus der Familie ist nicht endgültig. Wenn es dazu kommt, werden die Eltern auch weiter vom Jugendamt betreut. Ziel ist ja nicht die Trennung der Familie, sondern die Befähigung der Eltern, kompetent und eigenverantwortlich zum Wohl ihres Kindes zu handeln. Stellt sich nach einer Zeit heraus, dass nicht mehr von einer Gefährdung für das Kind auszugehen ist, wird das Kind wieder in die Familie integriert.

So wie Herr Spilker die Handlungsmaximen seines Jugendamtes beschreibt, so sollte das qualifizierte Handeln eines Jugendamtes und seiner Mitarbeiter aussehen. Jene Eltern, welche so vom Jugendamt betreut werden, sehen keine Veranlassung sich bei mir zu melden. Das Handeln des Jugendamtes Herford entspricht auch den Vorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und dem verfassungsrechtlichen Gebot die Elternrechte zu respektieren und sich am Kindeswohl zu orientieren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn überall so gehandelt werden würde, wie in Herford, dann könnte ich diesen Blog schließen.

Mögen Herr Spilker und Frau Pahmeyer vom Jugendamt Herford zum Vorbild für andere Ämter werden....Wie man sieht: Es geht auch anders..........DANKE !

Kommentare:

  1. Ich glaub einem Jugendamtsmitarbeiter kein Wort! Vor allem bei Zusicherungen sollte man vorsichtig sein, denn eine Zusicherung (machen sie das, dann kriegen sie dies) nach § 34 SGB X muß immer schriftlich gegeben werden. Also wird ihnen von einem Jugendamtsmitarbeiter etwas versprochen, dann lassen sie sich das schriftlich bestätigen, ansonsten ist es unwirksam. Die Frage warum Jugendamtsmitarbeiter unwirksame Versprechen abgeben, können sie sich ja selbst beantworten....

    AntwortenLöschen
  2. Ihre Empfehlung kann ich bestätigen. Nach Möglichkeit sollte kein Gespräch beim Jugendamt ohne eine neutrale Begleitperson stattfinden.

    Nötigungen, wie von Ihnen beschrieben, sind Ausdruck fehlender fachlicher Standards und entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben des KJHG.

    Immerhin gibt es tatsächlich einzelne Jugendamtsmitarbeiter, welche alles daran setzen, dass Kinder nach Möglichkeit in den Herkunftsfamilien verbleiben können. Bei allen Missständen sollte man auch darauf aufmerksam machen.

    AntwortenLöschen
  3. Lob für das Jugendamt Herford?

    Ich glaube ich lüge! Bereits von Amts wegen wurde die absolute Interessenlosigkeit beim Jugendamt Herford bescheinigt. Gerade in der Person von Frau Pahmeyer findet man ein Paradebeispiel des Drei-Affen-Bildes (Nichts sehen-nichts hören- nichts sagen)! Diese Feststellung treffe nicht nur ich!
    Außerdem stellt sich die Frage wie vom Schreibtisch aus Wohlgefährdungen eingestuft und eingeschätzt werden können

    AntwortenLöschen
  4. Ich glaub einem Jugendamtsmitarbeiter kein Wort mehr!!Ich habe nu 12 Jahre um meine beiden Kinder gekämpft aber um sonst!Versprochen würde mir alles aber gehalten hat sich kein Jugendamtsmitarbeiter an seine versprechen,war etwas dumm von mir denen auch nur ein Wort zu glauben ,leider da werden die Kinder lieber einer Mutter zurück gegeben die alkoholkrank ist als dem Vater!Aber sich wie immer auf das lieblingsschlagwort Kindswohl berufen .Aber so geht das aus wenn die Verfahrensplegerin der Kinder Frau Söpper meine Ex-Frau auf dem Gerichtsflur in den Arm zu nehmen und sie lieb zu haben .Was soll man da noch machen .Danke für nix Jugendamt Herford

    AntwortenLöschen