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Samstag, 28. Februar 2009

Krieg gegen Väter.....sind Männer von Natur aus "erziehungsunfähig"?

Ein erschütternder Bericht über Rechtsbeugung, Rechtswillkür und Amtsanmaßung .......Deutschland ein kinder- und vor allem väterfeindliches Land?

Unten angegebene Links erzählen eine unfassbare Geschichte und dokumentieren, mit welcher fachlichen Unfähigkeit ein Jugendamt gegen die Interessen von Eltern und Kind agieren. Offenbar scheinen die mit Frauenüberhang arbeitenden Jugendämter zu glauben, dass Männer nicht in der Lage sein könnten, ein Baby zu betreuen. Ich kenne keine Forschung, welche eine solche Annahme belegen könnte. Auch gibt es weder Hinweise aus der Pädagogik, noch der Psychologie, welche bestätigen könnten, dass Männer nicht in der Lage sein könnten einen Säugling angemessen zu betreuen und zu versorgen. Vor mehr als 50 Jahren hat der Gesetzgeber das Grundrecht Artikel 3 (GG) geschaffen:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Im unten geschilderten Fall wird deutlich, dass das Jugendamt und das Familiengericht in Stuttgart grundrechtswidrig handelt und jene Familie und das Kind dafür leiden lässt, dass ein Mann für sein Kind sorgen möchte.
Für mich ist dies ein Beispiel, dass in einigen Bereichen Frauen ohne jeglichen fachlichen Hintergrund ihre offenbar vorhandene männerfeindliche Gesinnung in ihre subjektiven Entscheidungen einfließen lassen und das Jugendamt seine unbeschränkte Macht und Willkür auf dem Rücken eines liebebedürftigen Säuglings austrägt. Diesem Kind wird ohne Rechtsgrund und ohne eine explizite Kindeswohlgefährdung von vornherein die Kindheit gestohlen. Ein Kind hat ein Recht auf seine Eltern und vor allem auf die Liebe seiner Eltern.

Ich frage mich, welche emotionale Härte und Kälte derart agierende SozialpädagogInnen haben. Ich weise darauf hin, dass dieses Handeln nichts mehr mit pädagogischem fachlichem Handeln zu tun hat. Denn aus pädagogischer Sicht lässt sich eine solche Vorgehensweise nicht begründen. Begründen lässt sich diese Vorgehensweise nur damit, dass jene Jugendamtsmitarbeiter eine völlig unzureichende Ausbildung genossen haben, welche offenbar für den Berufsalltag wenig taugt.

Um Menschenrechtsverletzungen zu konstatieren, können wir zwischenzeitlich leider innerhalb unseres Landes verbleiben. Ein Blick nach China müsste wohl manchen Deutschen beschämen.........Es könnte sein, dass Kinder und Eltern dort deutlich mehr Rechte haben könnten.....

Und was die Väterrechte anbelangt, scheint die Zeit überfällig zu sein, dass die Herren "Gleichstellungsbeauftragte" für den Arbeitsbereich Jugendamt und Familiengerichtsbarkeit beantragen und eine Kampagne zur "Männeremanzipation" starten. Denn auch für sie gilt das grundgesetzlich geschützte Recht "Männer und Frauen sind gleichberechtigt"........eine auf den "biologischen" Unterschied stützende Unterscheidung ist nicht möglich............Einziges Problem: Männer können nicht stillen, aber das können Pflegemütter auch nicht......... Was bleibt übrig: NICHTS !

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